Gesundheit, Wellness, Medizin

„Wunderpillen gegen Orangenhaut gibt es nicht“
Ginkgo Biloba strafft das Bindegewebe, Gotu Kola transportiert das Fettgewebe unter der Haut ab, L-Carnitin fördert die Fettverbrennung.

Immer mehr Frauen wisssen, dass Orangenhaut hartnäckig sein kann und die meisten Produkte zur Behandlung von Cellulite nicht halten, was sie versprechen. Das ist auf der einen Seite richtig, aber auf der anderen Seite jedoch sind sich naturheilkundlich orientierte Hautäzte einig, dass bei langfristiger Einnahme bestimmter Heilkräuter Cellulite nachhaltig reduziert werden kann. So transportiert Gotu Kola das Fettgewebe unter der Haut ab, fördert L-Carnitin die Fettverbrennung und strafft Ginkgo Biloba das Bindegewebe. Dadurch wird Cellulite nachhaltig bekämpft.
Die Haut wird im Körperinneren gebildet. Cellulite kann also auch nur von innen verringert werden. Daher helfen Salben und Cremes nicht. Die Heilkräuter müssen innerlich aufgenommen, also verzehrt, werden. Cellulite Cure wurde nach diesen Grundsätzen entwickelt. Bereits nach 4 bis 6 Wochen sind erste Resultate sichtbar.
 
4 Kapseln enthalten:
Gotu Kola 200 mg
Rosskastanie 100 mg
Ginkgo Biloba 50 mg
Guarana 100 mg
L-Carnitin 1000 mg
Vitamin C 400 mg
Kalium 50 mg
Zink 5 mg
Selen 50 mcg
Kupfer 1 mg
Chrom 20 mcg

Mehr Infos und Bestellung: Cellulite Cure
Katalogbestllung

Weitere Informationen:
Sagen Sie der Cellulite den Kampf an!

Etwa 90% aller Frauen klagen über Cellulite an den klassischen Problemzonen Oberschenkel, Bauch, Po und Hüfte. Cellulite entsteht auf Grund einer Bindegewebsschwäche und schlechter Durchblutung im Bereich der Beine und des Gesässes. Als Resultat wird die bekannte Orangenhaut mit starken Wasser- und Fetteinlagerungen sichtbar. Männer dagegen sind nur in Ausnahmefällen betroffen, da sie eine stärkere Bindegewebsstruktur besitzen als Frauen.

Cellulite ist ein Phänomen, das hauptsächlich bei Frauen auftritt. Hierfür gibt es folgende Ursachen

– Die weibliche Ober- und Lederhaut ist dünner als die des Mannes, aber die Fettkammern sind grösser. Da das weibliche Bindegewebe nur locker vernetzt ist (um eine Dehnung während einer Schwangerschaft zu ermöglichen), sammelt sich in den Unterhautzellen Fett an, das als „Dellen“ (sog. Orangenhaut) nach aussen hin sichtbar durchdrückt. Bei einer Fehlernährung füllen sich die Fettzellen und drücken auf Blutgefässe und Lymphbahnen. Die Sauerstoffversorgung des Gewebes kann nicht mehr optimal erfolgen, Stoffwechselschlacken werden schlechter abtransportiert und Flüssigkeit staut sich im Gewebe.
– Die weiblichen Sexualhormone, die Östrogene sorgen zusätzlich für ein weiches, dehnbares Bindegewebe. Sie fördern die Bildung von Fettzellen und Wassereinlagerungen und damit auch die Cellulite. Mit zunehmendem Alter nimmt ausserdem die Spannkraft des Bindegewebes ab.

Faktoren, die die Entstehung einer Cellulite begünstigen

– Östrogene: Von aussen zugeführte Östrogene, wie sie in hormonellen Verhütungsmitteln (Antibaby-Pille) oder Hormontherapien enthalten sind, fördern die Bildung von Fettzellen in der Haut.
– Bewegungsmangel: dieser führt dazu, dass die Muskeln schlapp werden. Die Durchblutung des Gewebes verschlechtert sich, und der Muskulatur steht zu wenig Sauerstoff zur Fettverbrennung zur Verfügung.
– genetische Faktoren: Bis zu einem gewissen Grad kann Cellulite vererbt sein, so das die Fettverwertung oder der Aufbau des Bindegewebes behindert wird.
– Stress: Er verursacht im ungünstigsten Fall Wasseransammlungen, kann aber auch bei manchen Menschen zu Heisshunger führen, was wiederum eine verstärkte Fetteinlagerung zur Folge hat.
– Falsche Ernährung: Sie fördert ebenfalls Cellulite. Dazu zählen zu schnelles, zu fettiges, zu stark gesalzenes und einseitiges, nährstoffarmes Essen. Durch eine nährstoffreiche, ausgewogene Kost mit entsprechend hohem Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen und ausreichender Bewegung lässt sich eine Cellulite verhindern bzw. verbessern. Vor allem auf einen hohen Gehalt an Kalium, Zink, Kupfer, Selen und Silizium in der Nahrung sollte man achten.
– Übergewicht: Je praller die Fettzellen gefüllt sind, umso deutlicher tritt die Orangenhaut in Form von Dellen auf.
– Krampfadern und eine mangelnde Blutversorgung der unteren Gliedmassen: Dies führt zu einer Flüssigkeitsansammlung in den dünnen Zellzwischenräumen. Der Austausch von Nährstoffen und Zellstoffwechsel-Endprodukten zwischen dem Gewebe und dem zirkulierenden Blut ist beeinträchtigt. Das ist ein Teufelskreis. Durch die Wasseransammlungen wird die Blutversorgung nämlich noch weiter verschlechtert.
– Rauchen: Nikotin verengt die Blutgefässe und schwächt das Bindegewebe.

Ein schwaches Bindegewebe führt nicht nur zu Cellulite. Es begünstigt auch die Entstehung von Venenproblemen. Cellulite kann also auch auf eine Neigung zu Krampfadern hindeuten!

Cellulite Control ist eine einzigartige, klinisch entwickelte Rezeptur zur Cellulite-Reduktion mit 3-facher Wirkung:

1. Verbesserung der Stabilität und Struktur des Bindegewebes
2. Verbesserung der Durchblutung und des Abtransportes von Fett und Schlacken aus dem Gewebe
3. Anregung des Fettverbrennung und des Fettstoffwechsels

Ergebnis von Cellulite Control:

– Verringerung der Cellulite
– Verbesserung der Spannkraft und Elastizität der Haut und des Bindegewebes

Wirkungsweise der wertvollen Pflanzenextrakte:

– Gotu Kola (Centella asiatica) und Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) können eine Cellulite günstig beeinflussen, indem Sie die Bindegewebsfasern straffer und elastischer werden lassen. Gotu Kola ist eine thermogenetische Substanz, die die Körpertemperatur minimal erhöht und den Grundumsatz an Kalorien steigert.
– Cayenne und Ingwer regen die Fettverbrennung an.
– Ginkgo Biloba und Weissdorn (Crateagus oxyacantha) fördern die Durchblutung.
– Schachtelhalm (Equisetum arvense) besitzt einen hohen Kielselsäuregehalt und stärkt das Bindegewebe.
– Rosskastanienextrakt (Aesculus hippocastanum) verbessert die Durchblutung und wird auch bei Venenerkrankungen angewendet.

Weitere Tipps gegen Cellulite:

– Ausreichende Vitalstoffzufuhr (durch eine ausgewogene Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel), vor allem an Kalium, Zink, Kupfer, Selen und Silizium, da diese das Gewebe entwässern.
– Bewegung, z.B. Gymnastik, Schwimmen
– Übergewicht durch eine ausgewogene Kost und Sport vermeiden
– Ausreichende Flüssigkeitszufuhr, mindestens 2 Liter Flüssigkeit (vorzugsweise Mineralwasser) pro Tag

Mehr Infos und Bestellung: Cellulite Cure
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Unsere Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

Weitere Infos finden Sie hier …


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Kommentare
Ein Kommentar zu “Cellulite Cure, gegen Orangenhaut”
  1. Juttagabler sagt:

    Ich möchte dieses Produkt gerne kaufen. Wie geht es am einfachsten. Katalog u onlineshop ist zu aufwendig für mich. Ihre rückantwort erwartend per mail Mfg jutta gabler, wien

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