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Tanken Sie Jugend, Vitalität und Gesundheit mit Sojaprotein
Der Körper benötigt mindestens 0,8 g Eiweiss pro kg Körpergewicht. Viele Vegetarier erreichen diesen Wert nicht und sind daher unterversorgt. Da hilft Soja-Protein. Auch Fleischessern empfehlen Ernährungswissenschaftler Soja Protein.

¢ wertvolle Proteinquelle nicht nur für Vegetarier
¢ für das Herz
¢ für schöne Haut und Haare
 
In asiatischen Ländern mit einem hohen Konsum an Soja sind viele Zivilisationskrankheiten unbekannt. Das Viabiona Soja stammt aus nicht genmodifiziertem Anbau und ist frei von Zusatzstoffen. Es ist reich an Isoflavonen und enthält essentielle Aminosäuren.

2 gehäufte Messlöffel (28 g) enthalten:
Protein 25 g

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Versorgung mit hochwertigem, pflanzlichem Eiweiss

Eine gesunde Ernährung ist unerlässlich für ein gesundes und aktives Leben. Ein wichtiger Nahrungsbestandteil sind die Proteine bzw. Aminosäuren. Diese haben zahlreiche Aufgaben im Organismus und spielen beispielsweise eine wichtige Rolle beim Aufbau von Zellen, Geweben und Muskeln, der Regulierung zahlreicher Stoffwechselvorgänge und der körpereigenen Infektabwehr. Insbesondere bei körperlicher oder geistiger Beanspruchung sowie einseitiger oder vegetarischer Ernährungsweise ist Sojaprotein eine ideale Nahrungsergänzung. Da Sojaprotein garantiert frei von Milchzucker ist, eignet es sich auch bestens für Personen, die aufgrund einer Laktose-Intoleranz auf Milchprodukte verzichten.

Sportler schätzen Soja-Protein um einen erhöhten Proteinbedarf auszugleichen, der z.B. durch den im Krafttraining angestrebtem Muskelaufbau oder dem Verschleiss der Muskelfasern bei Ausdauerbelastungen entsteht.

Soja besitzt eine Biologische Wertigkeit von 85 und versorgt den Körper mit hochverdaulichem Eiweiss, das qualitativ mit dem tierischen Eiweiss gleichzusetzen ist. Sojaprotein enthält alle essentiellen (lebenswichtigen) Aminosäuren und reicht somit zur vollständigen Deckung des Proteinbedarfs aus.

Sojaprotein ist als rein pflanzliches Produkt frei von Cholesterin. Bei Personen mit einem hohem Cholesterinspiegel kann eine Umstellung der Ernährung mit einem Wechsel von tierischem Eiweiss auf Sojaprotein eine erhebliche Senkung des Gesamtcholesterinspiegels sowie des LDL-Cholesterins (so genanntes „schlechtes Protein“ bewirken. Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kam nach einer Analyse von 38 Studien zu dem Schluss, dass eine Ernährungsumstellung mit der Zufuhr von 25 mg Sojaprotein pro Tag dazu beitragen kann, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken.

Zudem enthält Soja die Isoflavone Genistein und Daidzein. Diesen sogenannten Phytoöstrogenen wird eine ganze Reihe von Vorteilen für die Gesundheit zugeschrieben. Isoflavone unterstützen durch ihre antioxidativen Eigenschaften die körperlichen Abwehrkräfte und können einen gewissen Schutz vor Osteoporose, (Wechseljahrebeschwerden) und Brustkrebs bieten. (Tipp: Die Soja-Isoflavone werden auch als Einzelpräparat angeboten).

In zahlreichen Studien konnte die gesundheitsförderliche Wirkung von Soja-Protein gezeigt werden. Trotz intensiver Forschung ist allerdings noch immer nicht genau bekannt, worauf die Wirkung des Soja-Proteins zurückzuführen ist. Experten vermuten, dass sie durch eine Steigerung der Gallensäure-Sekretion zustande kommt, die die Entfernung von Cholesterin aus dem Blut beschleunigt. Andere Theorien vermuten, dass das Soja-Protein die Leber dazu stimuliert, das LDL-Cholesterin aus dem Blut zu entfernen, dass die Isoflavone im Soja als Antioxidantien wirken oder die Blutgefässerweiterung unterstützen. Somit könnte die Oxidation von LDL-Cholesterins reduziert und seine Ablagerungen in den Arterienwänden vermindert werden.
Welche Theorie auch immer zutrifft, die enthaltenen Isoflavone haben nicht nur eine Schutzfunktion für das Herz. Einige Experten halten sie für die wichtigsten Substanzen in der Sojabohne, denn Isoflavone zusammen mit den Lignanen, die auch in Soja enthalten sind, haben strukturelle Ähnlichkeiten mit dem Hormon Östrogen.

Bei Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter scheint ein erhöhter Östrogenspiegel einer der Risikofaktoren für Brustkrebs und andere hormonabhängige Krebsformen von Eierstöcken und Gebärmutter zu sein. Da Östrogen an die so genannten Beta-Östrogenrezeptoren von Brust-, Eierstock- und Gebärmutterzellen bindet, können grosse Mengen dieses Hormons eine unkontrollierte Verdopplung der DNA und Zellteilung fördern – diesen Vorgang nennen wir Krebs.

Spannend an den Phyto-Östrogenen in Soja ist nun, dass sie durch ihre dem Human-Östrogen ähnliche Form und Struktur auch an die Östrogenrezeptoren binden können, aber viel schwächer wirken als das Original. Es scheint als seien sie dazu in der Lage, das Risiko eines unkontrollierten Teilungsprozesses zu vermindern.

Dr. Michael Morton, wissenschaftlicher Leiter des BioClinical Research Services Laboratory in Wales, UK, will diese Wirkung der Phyto-Östrogene nutzen: „Eine aktuelle Studie zeigt, dass das Phyto-Östrogen Genistein, das Hauptisoflavon in Soja, in Laborversuchen mit ähnlicher Affinität an die Beta-Östrogenrezeptoren bindet wie Tamoxifen, ein Medikament, das zur Vorbeugung und zur Behandlung von Frauen mit Brustkrebs eingesetzt wird.“
Genistein scheint ausserdem eine starke Wirkung auf das Zellwachstum und die Zellregulierung zu haben. Es hilft, die Aktivität von Enzymen, die für die Zellteilung nötig sind, zu unterdrücken und die Bildung neuer Blutgefässe zur Versorgung entstandener Krebszellen zu verhindern.

Aber das ist noch nicht alles. Bei Frauen vor den Wechseljahren scheinen die Phyto-Östrogene aus Soja die Human-Östrogenwirkung abzuschwächen. Bei Frauen nach den Wechseljahren kann die Phyto-Östrogenwirkung, und sei sie auch noch so schwach, die negativen Kurz- und Langzeiteffekte der mit der Menopause einhergehenden hormonellen Veränderung deutlich lindern. Studien haben gezeigt, dass 40 g zusätzlich aufgenommenes Sojaprotein am Tag den Mineralgehalt in der Wirbelsäule verbessern und auch Menopausesymptome wie Hitzewallungen lindern können.
In Ländern wie Japan, in denen täglich schätzungsweise 20 – 50 mg Phyto-Östrogen konsumiert werden, ist das Brustkrebsrisiko fünf bis achtmal niedriger als in Westeuropa mit einem durchschnittlichen Verzehr von etwa 1 mg/Tag.

– Reines Soja-Protein bestellen
– Soja-Isoflavone (Östro-Balance) bestellen

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Literatur:
– Meta-analysis of effects of soya protein intake on serum lipids in humans. Anderson JW et al. New England Journal of Medicine. 1995; 333(5): 276-282.
– Effects of soya isoflavones on oestrogen and phytooestrogen metabolism in premenopausal women. Xu X et al. Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention: vol. 7, 1101 – 1108, 1998.
– The effect of dietary soya supplementation on hot flushes. Albertazzi P et al. Obstetrics and Gynecology: vol. 91, No.1, January 1998.
– Soya protein and isoflavones: their effects on blood lipids and bone density in postmenopausal women. Potter S et al. American Journal of Clinical Nutrition: 1998; 68 (supl):1375s – 9s.
– Setchell K.D, Cassidy A Dietary isoflavones: biological effcts and relevance to human health. Jnutr. 1999; 129:758S-767S.

Unsere Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

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In asiatischen Ländern mit einem hohen Konsum an Soja sind viele Zivilisationskrankheiten unbekannt. Das Viabiona Soja stammt aus nicht genmodifiziertem Anbau und ist frei von Zusatzstoffen. Es ist reich an Isoflavonen und enthält essentielle Aminosäuren.

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Eine gesunde Ernährung ist unerlässlich für ein gesundes und aktives Leben. Ein wichtiger Nahrungsbestandteil sind die Proteine bzw. Aminosäuren. Diese haben zahlreiche Aufgaben im Organismus und spielen beispielsweise eine wichtige Rolle beim Aufbau von Zellen, Geweben und Muskeln, der Regulierung zahlreicher Stoffwechselvorgänge und der körpereigenen Infektabwehr. Insbesondere bei körperlicher oder geistiger Beanspruchung sowie einseitiger oder vegetarischer Ernährungsweise ist Sojaprotein eine ideale Nahrungsergänzung. Da Sojaprotein garantiert frei von Milchzucker ist, eignet es sich auch bestens für Personen, die aufgrund einer Laktose-Intoleranz auf Milchprodukte verzichten.

Sportler schätzen Soja-Protein um einen erhöhten Proteinbedarf auszugleichen, der z.B. durch den im Krafttraining angestrebtem Muskelaufbau oder dem Verschleiss der Muskelfasern bei Ausdauerbelastungen entsteht.

Soja besitzt eine Biologische Wertigkeit von 85 und versorgt den Körper mit hochverdaulichem Eiweiss, das qualitativ mit dem tierischen Eiweiss gleichzusetzen ist. Sojaprotein enthält alle essentiellen (lebenswichtigen) Aminosäuren und reicht somit zur vollständigen Deckung des Proteinbedarfs aus.

Sojaprotein ist als rein pflanzliches Produkt frei von Cholesterin. Bei Personen mit einem hohem Cholesterinspiegel kann eine Umstellung der Ernährung mit einem Wechsel von tierischem Eiweiss auf Sojaprotein eine erhebliche Senkung des Gesamtcholesterinspiegels sowie des LDL-Cholesterins (so genanntes „schlechtes Protein“ bewirken. Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kam nach einer Analyse von 38 Studien zu dem Schluss, dass eine Ernährungsumstellung mit der Zufuhr von 25 mg Sojaprotein pro Tag dazu beitragen kann, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken.

Zudem enthält Soja die Isoflavone Genistein und Daidzein. Diesen sogenannten Phytoöstrogenen wird eine ganze Reihe von Vorteilen für die Gesundheit zugeschrieben. Isoflavone unterstützen durch ihre antioxidativen Eigenschaften die körperlichen Abwehrkräfte und können einen gewissen Schutz vor Osteoporose, (Wechseljahrebeschwerden) und Brustkrebs bieten. (Tipp: Die Soja-Isoflavone werden auch als Einzelpräparat angeboten).

In zahlreichen Studien konnte die gesundheitsförderliche Wirkung von Soja-Protein gezeigt werden. Trotz intensiver Forschung ist allerdings noch immer nicht genau bekannt, worauf die Wirkung des Soja-Proteins zurückzuführen ist. Experten vermuten, dass sie durch eine Steigerung der Gallensäure-Sekretion zustande kommt, die die Entfernung von Cholesterin aus dem Blut beschleunigt. Andere Theorien vermuten, dass das Soja-Protein die Leber dazu stimuliert, das LDL-Cholesterin aus dem Blut zu entfernen, dass die Isoflavone im Soja als Antioxidantien wirken oder die Blutgefässerweiterung unterstützen. Somit könnte die Oxidation von LDL-Cholesterins reduziert und seine Ablagerungen in den Arterienwänden vermindert werden.
Welche Theorie auch immer zutrifft, die enthaltenen Isoflavone haben nicht nur eine Schutzfunktion für das Herz. Einige Experten halten sie für die wichtigsten Substanzen in der Sojabohne, denn Isoflavone zusammen mit den Lignanen, die auch in Soja enthalten sind, haben strukturelle Ähnlichkeiten mit dem Hormon Östrogen.

Bei Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter scheint ein erhöhter Östrogenspiegel einer der Risikofaktoren für Brustkrebs und andere hormonabhängige Krebsformen von Eierstöcken und Gebärmutter zu sein. Da Östrogen an die so genannten Beta-Östrogenrezeptoren von Brust-, Eierstock- und Gebärmutterzellen bindet, können grosse Mengen dieses Hormons eine unkontrollierte Verdopplung der DNA und Zellteilung fördern – diesen Vorgang nennen wir Krebs.

Spannend an den Phyto-Östrogenen in Soja ist nun, dass sie durch ihre dem Human-Östrogen ähnliche Form und Struktur auch an die Östrogenrezeptoren binden können, aber viel schwächer wirken als das Original. Es scheint als seien sie dazu in der Lage, das Risiko eines unkontrollierten Teilungsprozesses zu vermindern.

Dr. Michael Morton, wissenschaftlicher Leiter des BioClinical Research Services Laboratory in Wales, UK, will diese Wirkung der Phyto-Östrogene nutzen: „Eine aktuelle Studie zeigt, dass das Phyto-Östrogen Genistein, das Hauptisoflavon in Soja, in Laborversuchen mit ähnlicher Affinität an die Beta-Östrogenrezeptoren bindet wie Tamoxifen, ein Medikament, das zur Vorbeugung und zur Behandlung von Frauen mit Brustkrebs eingesetzt wird.“
Genistein scheint ausserdem eine starke Wirkung auf das Zellwachstum und die Zellregulierung zu haben. Es hilft, die Aktivität von Enzymen, die für die Zellteilung nötig sind, zu unterdrücken und die Bildung neuer Blutgefässe zur Versorgung entstandener Krebszellen zu verhindern.

Aber das ist noch nicht alles. Bei Frauen vor den Wechseljahren scheinen die Phyto-Östrogene aus Soja die Human-Östrogenwirkung abzuschwächen. Bei Frauen nach den Wechseljahren kann die Phyto-Östrogenwirkung, und sei sie auch noch so schwach, die negativen Kurz- und Langzeiteffekte der mit der Menopause einhergehenden hormonellen Veränderung deutlich lindern. Studien haben gezeigt, dass 40 g zusätzlich aufgenommenes Sojaprotein am Tag den Mineralgehalt in der Wirbelsäule verbessern und auch Menopausesymptome wie Hitzewallungen lindern können.
In Ländern wie Japan, in denen täglich schätzungsweise 20 – 50 mg Phyto-Östrogen konsumiert werden, ist das Brustkrebsrisiko fünf bis achtmal niedriger als in Westeuropa mit einem durchschnittlichen Verzehr von etwa 1 mg/Tag.

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Literatur:
– Meta-analysis of effects of soya protein intake on serum lipids in humans. Anderson JW et al. New England Journal of Medicine. 1995; 333(5): 276-282.
– Effects of soya isoflavones on oestrogen and phytooestrogen metabolism in premenopausal women. Xu X et al. Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention: vol. 7, 1101 – 1108, 1998.
– The effect of dietary soya supplementation on hot flushes. Albertazzi P et al. Obstetrics and Gynecology: vol. 91, No.1, January 1998.
– Soya protein and isoflavones: their effects on blood lipids and bone density in postmenopausal women. Potter S et al. American Journal of Clinical Nutrition: 1998; 68 (supl):1375s – 9s.
– Setchell K.D, Cassidy A Dietary isoflavones: biological effcts and relevance to human health. Jnutr. 1999; 129:758S-767S.

Unsere Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

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