Gesundheit, Wellness, Medizin

Ein erholsamer Schlaf trägt entscheidend zum Wohlbefinden bei. Wer schlecht schläft, ist weniger leistungsfähig, macht viele Fehler, leidet unter Stimmungsschwankungen und wird möglicherweise sogar ernsthaft krank. 

Schlafstörungen sollten deshalb nicht auf die leichte Schulter genommen und mit Schlafmitteln bekämpft werden. Denn obwohl man dann vielleicht besser einschläft oder nachts länger durchschläft, beginnt der neue Tag mit bleierner Müdigkeit, da man aus keinem gesunden Schlaf erwacht.

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Schlaf – viel mehr als süßes Nichtstun
Rund ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir im wahrsten Sinne des Wortes. Schön also, wenn man diese lange Zeit genießen kann. Denn obwohl wir nicht bewusst merken, dass wir schlafen, spüren wir den Effekt am nächsten Morgen: Ausgeruht, erfrischt, voller Tatendrang? Oder gerädert, unmotiviert und erschöpfter als am Vorabend?

 Ein guter Schlaf ist nicht nur etwas sehr Angenehmes, sondern auch außerordentlich wichtig für Körper, Geist und Seele. Während wir schlafen, arbeiten zum Beispiel die Verdauungsorgane auf Hochtouren. Das Gehirn verarbeitet die Eindrücke des Tages, und so manche Aufgabe, die bis zum Abend noch unlösbar schien, wird nach ein paar geruhsamen Stunden im Bett spielend leicht bewältigt.



Wer sich dies bewusst macht, wundert sich kaum noch darüber, dass Schlafstörungen krank machen können. Nicht nur mit der guten Laune ist es schnell dahin, wenn man Nacht für Nacht nicht zur Ruhe kommt und deshalb unausgeschlafen sein Tagwerk verrichten muss. Auch körperliche Probleme sind häufige Folgen. So gerät beispielsweise das Hormonsystem aus dem Lot und die Sinnesorgane sind weniger leistungsfähig. 

Was also tun, wenn der erholsame Schlummer sich nicht einstellen will? Zunächst einmal gilt es, den Ursachen auf die Schliche zu kommen. Manchmal hilft es bereits, auf spätes, schweres Essen zu verzichten, den Tag mit einem Entspannungsbad oder ruhiger Musik ausklingen zu lassen und elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Unverzichtbar ist auch ein ergonomisches Bett – gute Beratung gibt es in Ergonomiefachgeschäften.

Behandlungsbedürftig: das nächtliche Luftschnappen
Eine häufige Ursache für Schlafstörungen bedarf allerdings der Behandlung. Gemeint ist die Schlafapnoe: Atemaussetzer im Schlaf. Der Bettnachbar kann oft die Diagnose stellen, wenn er bemerkt, dass der Partner ungleichmäßig atmet, plötzlich nach Luft schnappt oder heftig schnarcht. Wer ständig „Bäume sägt”, unruhige Nächte verbringt und oft erschöpft und leistungsschwach ist, sollte einen Arzt aufsuchen, um den Verdacht abklären zu lassen. 

Die Untersuchung in einem Schlaflabor bringt Klarheit, die Therapie erfolgt bei Bedarf mit Atemtherapiegeräten, in seltenen Fällen eventuell auch mit einer Operation. Nicht nur dem Partner zuliebe sollten Betroffene sich behandeln lassen, denn die vielen kleinen Atempausen versetzen den Körper in Stress, der auf Dauer z.B. das Entstehen von Diabetes begünstigt. Außerdem besteht tagsüber die Gefahr des gefürchteten Sekundenschlafs mit unter Umständen schlimmen Unfallfolgen.

Keine Angst vor der Schlaflosigkeit!
Wichtig ist auch, die Angst vor der Schlaflosigkeit zu besiegen – denn wer halbstündlich auf die Uhr schaut und immer angestrengter versucht, endlich einzuschlafen, setzt einen Teufelskreis in Gang, der das Problem nur verstärkt. Gerade hier können die unten genannten Vitalpilze sehr gut ausgleichend und entspannend wirken. Schlafexperten empfehlen Menschen, die überhaupt nicht einschlafen können, aufzustehen, sich vielleicht einen Tee zu kochen oder etwas zu lesen, bis sich das Müdigkeitsgefühl wieder einstellt. Mit ihrem beruhigenden und harmonisierenden Effekt auf Körper und Psyche leisten einige Vitalpilze einen guten Beitrag zum gesunden Schlaf: 




Reishi:
Zu den vielen positiven Wirkungen dieses Pilzes gehört seine Fähigkeit, den Blutdruck zu regulieren. Dies trägt wesentlich zur Verbesserung des Schlafes bei.
Hericium:
Der Pilz ließ in Studien einen merklichen Einfluss auf die Psyche erkennen und linderte Unruhe, Ängste und Spannungszustände.
Cordyceps:
Seine ausgleichende Wirkung auf die Psyche macht diesen Pilz besonders interessant. In Studien konnte zudem ein nachhaltiger Einfluss auf das Hormonsystem belegt werden. Der Pilz reduziert dadurch vor allem Stresssymptome, sorgt so für Beruhigung und einen besseren Schlaf.
Wichtig: Da der Pilz eine sehr vitalisierende Wirkung haben kann, ist es empfehlenswert ihn Morgens oder Mittags einzunehmen.

Weiterführende Informationen –
zu diesem Thema können Sie auch auf der Homepage der Gesellschaft für Vitalpilzkunde http://www.vitalpilze.de/, unter dem Menüpunkt „Schlafstörungen“ den Artikel Schlafstörungen nachlesen.


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