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Dieses Buch birgt eine revolutionäre Neuigkeit im Bereich der Therapie von Arthrose: Anstatt mit immer stärkeren Medikamenten die Schmerzen zu unterdrücken und im schlimmsten Fall die zerstörten Gelenke operativ durch künstliche zu ersetzen, wird in den USA mit grossem Erfolg und ohne Nebenwirkungen die tatsächliche Ursache bekämpft. Glucosamine und Chondroitinsulfat sind chemische Substanzen, die im Knorpel selbst vorkommen. Sie können die körpereigenen Stoffe ersetzen, den Zerfall der Knorpelmasse stoppen und zur vollständigen Regeneration führen. Begleitend durchläuft der Arthrose-Patient einen individuellen 9-Stufen-Plan, der in Absprache mit dem behandelnden Arzt die Therapie wirkungsvoll unterstützt. Dieser Band dient Arzt und Patient zur ausführlichen und kompetenten Information.

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Glucosamin- und Chondroitinsulfat als wirksame Mittel,
Rezensentin/Rezensent: Ich habe das Buch von meiner Osteopathin zum Lesen bekommen und habe es verschlungen, da ich bereits seit über 20 Jahren mit Hüftgelenksarthrose zu tun habe und Glucosaminsulfat auch bereits seit dieser langen Zeit von meinem damaligen Arzt bekommen habe. Ich hatte lange (zehn, fünf Jahre) schmerzfreie Abschnitte, jetzt habe ich seit Dezember 2003 Schmerzen und bin wöchentlich bei der Osteopathin. Seit 6 Wochen nehme ich nun wieder beide Wirkstoffe zusammen ein und merke fast keinerlei Schmerzen mehr. Allerdings bewege ich mich auch täglich in der im Buch beschriebenen Art und Weise. Ich kann das Buch nur empfehlen und habe es auch schon vielen Betroffenen weitergegeben. Auch habe ich mit Dr. Theodosakis gemailt über den Bezug der Mittel aus Amerika. Habe prompt Antwort erhalten, nämlich, dass der Export nach Deutschland schwierig ist. Vielleicht gibt es ab August 2004 ein Präparat in Deutschland, das beide Wirkstoffe combiniert enthält. Ich habe eine Apothekerin, die selbst Glucosamin nimmt, und mir auch Condroithin aus den USA besorgen kann. Übrigens ein Schulmediziner (nicht mal so alt), will mich nach neuesten Untersuchungen und Röntgenaufnahmen sofort operieren und mir eine künstliche Hüfte einsetzen. Daraus wird aber nichts, dank den beiden Wirkstoffen!

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Arthrose-Behandlung ohne Nebenwirkungen
Rezensentin/Rezensent: Mit zunehmendem Alter machen Abnutzungserscheinungen der Gelenke vielen Menschen schwer zu schaffen. Die herkömmlichen Schmerzmittel heilen nicht. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall. Ist der Schmerz erst betäubt, neigt man unwillkürlich zur Überanstrengung der betroffenen Gelenke. Dazu kommen noch die verhängnisvollen Langzeit-Nebenwirkungen der schulmedizinischen Schmerzbetäubungsmittel wie z.B. Diclofenac, die signifikant die Blutungsgefahr insbesondere für Magen und Darm erhöhen. In jüngster Zeit stehen Diclofenac und Aspirin sogar im Verdacht, bei Langzeitgebrauch u.a. Bauchspeicheldrüsen-Krebs hervorrufen zu können. Zu guter Letzt droht vorzeitig künstlicher Gelenkersatz mit den hinlänglich bekannten Unannehmlichkeiten…
Glücklicherweise gibt es etliche Alternativen zur staatlich subventionierten chemischen Schmerzkeule, wenn auch mit langsamerem Wirkungseintritt und ohne Krankenkassenbeteiligung. Im vorliegenden Buch werden einige hochwirksame Schmerzkiller unschädlicher Art vorgestellt, deren Anwendung in den USA schon längst zum gängigen Repertoire der Ärzte gehört. Trotz des medialen Globalisierungsgeredes in allen Bereichen scheint bis zu den meisten deutschen Ärzten und Krankenkassen noch nicht vorgedrungen zu sein, dass es körpereigene Substanzen bzw. Biostoffe aus der Natur gibt, die den Arthrose-Patienten nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, so dass sie als Nahrungsergänzungsmittel regelmässig substituiert werden sollten: Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und MSM (= Methylsulfonylmethan, ebenfalls eine natürliche Schwefelverbindung). Die tägliche Einnahme dieser Substanzen führt zu einer Verbesserung bis zur nicht selten auch völligen Regeneration der betroffenen Knorpelmasse in den Gelenken. Eingeschränkte Beweglichkeit, Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen werden in der Mehrzahl der Fälle eindeutig reduziert und gelindert. Kommt noch regelmässige Gymnastik und eine gesundheitsbewusste antioxidative Ernährung zur Erlangung des idealen BMI (= Body Mass Index) hinzu, wird diese alternative medizinische Behandlung in ihrer Effizienz massiv so unterstützt, dass sie schliesslich noch eindrucksvollere Resultate zeitigt. Wichtig ist, möglichst frühzeitig – wenn möglich sogar vorbeugend – mit dieser alternativen Heilmethode und parallel dazu mit einer entzündungsreduzierenden Ernährungsweise zu beginnen, ehe irreversiblerweise der Knorpel komplett bis auf die Knochen durchgescheuert. ist. Reiner Grisshammer

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Kommentare
Ein Kommentar zu “Die Arthrose-Kur”
  1. Peter sagt:

    Dieser Artikel ist sehr interessant. Bei einer Hüftgelenksarthrose ist nicht immer zwangsläufig ein künstliches Gelenk oder eine OP notwendig. Wenn mit der Behandlung früh genug begonnen wird gibt es durchaus andere Möglichkeiten. Keinesfalls sollte man aber einen Besuch beim Facharzt herauszögern und in Eigenregie einfach nur Schmerzmittel nehmen. Nur ein erfahrener Facharzt ist in der Lage nach einer intensiven Untersuchung eine richtige Diagnose zu stellen. Anhand dieser Diagnose kann er dann die optimale Behandlung einleiten. Auf jeden Fall ist es auch empfehlenswert die Meinung eines weiteren Facharztes einzuholen. Schmerzen haben immer eine Ursache der man auf den Grund gehen sollte. Es ist auf jeden Fall sinnvoll sich auch über Krankheiten selbst zu informieren aber man sollte sich immer bewusst sein das Behandlungen und Diagnosen immer nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden sollten.

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