Gesundheit, Wellness, Medizin

Vitaminpräparat könnte Diabetiker vor Erblindung schützen
Ein dem Vitamin B1 ähnlicher Stoff könnte Diabetiker möglicherweise vor Erblindung schützen. Das berichten Wissenschaftler des Albert-Einstein-Colleges für Medizin in New York (USA) im Fachmagazin „Nature Medicine“ (Märzausgabe). Durch Diabetes bedingte Schäden an der Netzhaut gehören zu den häufigsten Ursachen für Erblindung bei Erwachsenen.

Chronisch erhöhte Glukosewerte bei Diabetikern können auf Dauer Augen, Nervenzellen oder Organe schädigen. Mitverantwortlich dafür sind so genannte Triosephosphate, die sich in den Zellen anreichern und beispielsweise die feinen Blutgefässe in der Netzhaut schädigen. Die Wissenschaftler um Michael Brownlee konnten zeigen, dass der Wirkstoff Benfotiamin diese schädlichen Substanzen über einen Hilfsstoff in harmlosere Stoffe umwandelt.

Experimente mit diabeteskranken Ratten bestätigten die Wirkung des Wirkstoffs, der in Deutschland als Bestandteil eines Vitaminpräparats bereits auf dem Markt ist. Die behandelten Ratten zeigten auch nach neun Monaten keine Schäden an der Netzhaut. Ob das Mittel auch beim Menschen die Folgeschäden von Diabetes tatsächlich verhindern kann, sei noch offen, betont Brownlee. Der Mediziner warnt Diabetiker davor, sich jetzt schon auf die Wirkung des Mittels zu verlassen.

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Chronisch erhöhte Glukosewerte bei Diabetikern können auf Dauer Augen, Nervenzellen oder Organe schädigen. Mitverantwortlich dafür sind so genannte Triosephosphate, die sich in den Zellen anreichern und beispielsweise die feinen Blutgefässe in der Netzhaut schädigen. Die Wissenschaftler um Michael Brownlee konnten zeigen, dass der Wirkstoff Benfotiamin diese schädlichen Substanzen über einen Hilfsstoff in harmlosere Stoffe umwandelt.

Experimente mit diabeteskranken Ratten bestätigten die Wirkung des Wirkstoffs, der in Deutschland als Bestandteil eines Vitaminpräparats bereits auf dem Markt ist. Die behandelten Ratten zeigten auch nach neun Monaten keine Schäden an der Netzhaut. Ob das Mittel auch beim Menschen die Folgeschäden von Diabetes tatsächlich verhindern kann, sei noch offen, betont Brownlee. Der Mediziner warnt Diabetiker davor, sich jetzt schon auf die Wirkung des Mittels zu verlassen.

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