Gesundheit, Wellness, Medizin

Ohrensausen, in der Fachsprache Tinnitus genannt, ist ein altes Volksleiden. Nach aktuellen Studien wurde mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung zumindest einmal mit diesem Phänomen konfrontiert. Etwa 20 Prozent leiden sogar unter chronischem Ohrensausen. Ein Schweizer Unternehmen erfand bereits 2001 das Soft-Laser-System TinniTool®. Der Vorteil dieser Therapieform liegt auf der Hand. Neben der Wirkungsweise steht die Selbsthilfe im Vordergrund. Der Patient kann sich nebenwirkungsfrei in den eigenen vier Wänden therapieren. Seit einigen Jahren ist diese Therapieform auch in Deutschland verfügbar. Über http://www.luxmed.de können sich Interessierte rasch und unbürokratisch sowohl über Fakten zur Erkrankung als auch über die Möglichkeiten der Eigentherapie informieren.

„Ich beschäftige mich seit Jahren mit diesem Zivilisationsproblem. Ich litt selbst jahrelang unter ständigen Tönen im Ohr. Man wird fast verrückt dabei. Durch mein eigenes Leiden bestärkt, suchte ich nach einer dauerhaften Lösung und stiess dabei auf die Schweizer Erfindung. Ich war begeistert. Ich konnte mir zuhause selbst helfen und das Ergebnis war grösser als ich erwartet hatte.“, so Ingo Abele, Geschäftsführer und Inhaber von Luxmed.

Die neue Generation der TinniTool® EarLaser ist robuster, leistungsstärker und komplett aus hochwertigem Aluminium, Edelstahl und Glasfaser-Lichtleiterkabel gefertigt. Da bei der neuen Generation des TinniTool® EarLasers nur hochwertige Materialien zum Einsatz kommen, wurde die Verwendung noch leichter und angenehmer.

Das Schweizer Softlaser-System wurde so konzipiert, dass die nebenwirkungsfreie Behandlung selbst zuhause bei Tinnitus (Ohrensausen) und ähnlichen Innenohrerkrankungen wie tinnitusbedingter Schwerhörigkeit, Druck im Ohr, Schwindelgefühl, Hörsturz und Hörverzerrung ohne Fachkenntnisse durchgeführt werden kann. Der Patient bestimmt selbst den Zeitpunkt und die Dauer der Anwendung, die allerdings regelmässig durchgeführt werden sollte.*

Über den TinniTool® EarLaser
Das Innenohr ist ca. 10 mm lang und hat einen Durchmesser von ca. 4 mm.
Im Innenohr, das für die Weitergabe der Geräusche an das Gehirn verantwortlich ist, sitzt die Hörschnecke mit ihren ca. 25.000 Hörzellen/Sinneshärchen. Diese Sinneshärchen machen bis zu 20.000 energieaufwendige Bewegungen pro Sekunde. Dieser enorme Energieverbrauch (ATP-Energie) kann in vielen Fällen vom Körper allein nicht gedeckt werden. Der TinniTool® EarLaser soll diesem Energieverbrauch entgegen wirken.*

Viele Krankheiten entstehen durch einen Mangel an natürlichem Sonnenlicht. Diese benötigte ATP-Energie wird in den 5.000 Milliarden Körperzellen gespeichert. Photonen (Lichtteilchen) treiben diese Zellkraftwerke (Adenosintriphosphate) an. Verliert die Körperzelle ATP-Energie, die nicht zeitgleich wieder ersetzt wird, führt dies allmählich zur Schädigung und letztendlich zum Tod der Zelle. Der Softlaserstrahl soll dem Ohr ATP-Energie / Lichtenergie zuführen und kann so die Regeneration unterstützen.*

Die Durchdringung des Softlasers liegt bei ca. 18 mm. Der Laserstrahl durchdringt selbst tiefere Unterhautschichten im Ohr und bestrahlt punktuell ohne dabei Wärme abzugeben. Das Schweizer Softlaser-System besteht aus dem MedicLaser (Softlaser) und dem Kopfbügel EarTool (Glasfaser-Lichtleiter zum Ohr).

Ein wesentlicher Vorteil besteht auch durch den Anbieter. Neben der Möglichkeit des Kaufes kann der TinniTool® EarLaser auch gemietet werden. Die Kosten der Therapie sind relativ gering.

Mehr Informationen zu Produkt und Preis unter http://www.luxmed.de (Ende)

Aussender: Luxmed GmbH
Ansprechpartner: Ingo Abele
email: info@luxmed.de
Tel. +49 (0) 7127 – 9 58 89-8



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Kommentare
Ein Kommentar zu “Eigentherapie bei Tinnitus möglich”
  1. Sabine Lustig sagt:

    Hallo Ingo,
    bitte sende doch mal an meine Reha- Mitpatientin deine Tinitus Prospekte (per Post)!
    Adresse:
    Simone Sontowski
    Sudetenhalde 22
    74653 Künzelsau

    Danke für deine Hilfe auch im Namen meiner Mitpatienin
    Grüßle
    Sabine Lustig

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