Gesundheit, Wellness, Medizin

In Bad Füssing wird die Heilkraft des legendären Thermalwassers mit Jahrtausende alten chinesischen Heilmethoden kombiniert. Die Therapieerfolge sind verblüffend.

Millionen Chinesen nutzen täglich die Kraft des Tai Ji. Diese chinesische Bewegungstherapie aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und hält Gelenke bis ins hohe Alter beweglich. Im niederbayerischen Kurort Bad Füssing profitieren jetzt auch immer mehr Gesundheitsurlauber und Patienten von der Heilkraft der Jahrtausende alten Heilmethoden: durch die Kombination der Traditionellen chinesischen Medizin mit moderner Thermalbade-Therapie in vielen Behandlungsbereichen. Wichtigste Therapiekomponente ist die Akupunktur. Eine besondere Attraktion aber ist Tai Ji im Wasser der legendären Bad Füssinger Thermen.
Akupunktur, Tai Ji oder Qi Gong in Kombination mit niederbayerischem Thermalwasser: In Bad Füssing profitieren Gesundheitsurlauber und Patienten von der Kombination der Jahrtausende alten chinesischen Heilmethoden und der legendären Wirkung des Bad Füssinger Thermalwassers.„Kombinationsbehandlungen mit chinesischer Medizin verbunden mit der Wirkung des besonderen Bad Füssinger Heilwassers bringt nach unseren Erfahrungen in 90 Prozent der Fälle spürbare Besserung bei Gelenk- und Rückenproblemen“, sagt Dr. Weizhong Sun. Neuen Nachfrageschub bekamen die Behandlungsmethoden aus Fernost, seit die Krankenkassen bei bestimmten chronischen Rücken- und Knieschmerzen die Kosten der chinesischen Heilbehandlung übernehmen.

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Sun, früherer Mannschaftsarzt des chinesischen Fecht-Olympiateams, arbeitet heute als Chefarzt in Bad Füssing. Er ist sowohl als Arzt für westliche Medizin wie auch als TCM-Arzt ausgebildet. Er kam vor über zehn Jahren nach Bad Füssing, um hier zusammen mit Experten der TCM-Universität Shandong das Deutsche Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin mit aufzubauen. Er war einer der Initiatoren, der Komponenten moderner Balneo-Medizin mit den Heilmethoden aus Fernost verbindet. 
 
Mehr als 10.000 Patienten werden heute in Bad Füssing jedes Jahr überwiegend ambulant unter anderem auch von TCM-Medizinern aus China mit chinesischen Heilmethoden behandelt. Der niederbayerische Kurort zählt damit zu den führenden TCM-Zentren in der Bundesrepublik.

„TCM hat sich vor allem bei chronischen Schmerzen, Allergien, Heuschnupfen, Asthma und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparat und selbst bei manchen nach westlichen Heilmethoden „austherapierten“ Patienten als sehr wirksam erwiesen“, berichtet Dr. Sun. In den meisten Fällen können wir helfen. Seit einigen Jahren übernehmen auch die gesetzlichen Krankenkassen bei bestimmten Erkrankungen der Gelenke und des Rückens die  Behandlungskosten für TCM-Therapien.

In Bad Füssing erfunden: Wellness-Tuina

Sun und seine Therapeuten wollen jetzt mit chinesischen Heilmethoden auch den Wellnessbereich erobern und erneut mit einer Weltpremiere für Schlagzeilen sorgen: mit Wellness-Tuina. Tuina, eine Art Akupunktur ohne Nadelstiche, soll laut TCM-Experten ein energetisches Ungleichgewicht in Körper und Geist wieder in Balance zu bringen. Das Spektrum der Anwendungen umfasst dabei manuelle Tuina, also die klassischen Druck- und Schiebetechniken. Die Wellness-Tuina dagegen ist darauf ausgerichtet, mit der Heilkraft von Kräutern, Steinen und Klopftechniken, dem Körper neue Vitalität zu geben.

„Wir wenden uns damit bewusst gegen die kaum noch überschaubare Vielfalt konventioneller Wellnessanwendungen“, sagt Dr. Sun. „Damit wird Wellness-Tuina zu einer Quelle der Kraft und Gesundheit auch für Menschen ohne akute Beschwerden.“


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Kommentare
Ein Kommentar zu “Chinesische Medizin auf Krankenschein  ”
  1. simone sagt:

    Akupunktur, Tai Ji oder Qi Gong in Kombination mit niederbayerischem Thermalwasser klingt wirklich entspannend. Ich würde gerne Bad Füssing besuchen.

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