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Vitamin-B12- und Folsäure-Mangel erhöht Alzheimer-Risiko
Eine Mangel an Vitamin B12 oder der zum Vitamin-B-Komplex gehörenden Folsäure erhöht möglicherweise das Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie, die in der aktuellen Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift „Neurology“ veröffentlicht wurde.
In der Langzeit-Studie wurden Senioren ab 75 Jahren untersucht. Bei 59 Prozent derjenigen, die irgendeine Form von Demenz entwickelten, wurde sowohl Alzheimer als auch ein geringer Gehalt an Vitamin B12 beziehungsweise Folsäure im Körper festgestellt.

Ein B12- oder Folsäure-Mangel könnte, so die Autoren, körpereigene Neurotransmitter oder den Pegel der Aminosäure Homocystein beeinflussen. Homocystein hat eine nervenschädigende Wirkung, die zum Zelltod oder zur Alzheimer-Krankheit führen könnte.

Vitamin B12 kommt nur in tierischen Lebensmitteln wie Fisch, Milch und Milch-Produkten, Eiern und Fleisch vor. Folsäure ist vor allem in Vollkorngetreide, Blattgemüse, Hülsenfrüchten und Hefe enthalten.

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