Gesundheit, Wellness, Medizin

Da die Parkinsonkrankheit vorwiegend im höheren Lebensalter auftritt, hat ihre Häufigkeit durch die Änderungen der Bevölkerungsstruktur stetig zugenommen, leider ist aber auch die Zahl der Parkinsonerkrankungen im jüngeren Lebensalter in letzter Zeit überproportional angestiegen.

Immer mehr Menschen werden daher selbst oder in ihrer Umgebung mit Symptomen dieser Krankheit konfrontiert. Dabei ist das Parkinson-Syndrom sehr komplex, das heisst ,die Krankheit kann sich sehr unterschiedlich äussern und Symptome, die allgemein als typisch für die Erkrankung angesehen werden, können auch Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung sein.

Die Ursache der Parkinsonkrankheit ist eine Zerfall von Nervenzellen in einem bestimmten Gehirnbereich. Sie ist eine neurologische Erkrankung, weil durch den Ausfall der Gehirnzellen nervliche Aktivitäten beeinträchtigt werden. So sind typische Erscheinungsformen der Parkinsonkrankheit Zittern der Gliedmasse und Beeinträchtigungen im Bewegungsablauf.

Nach einer richtigen Diagnose gilt es eine sorgfältige und umfassende Behandlung einzuleiten. Denn ebenso komplex, wie die Krankheitserscheinungen, sind die Behandlungsmöglichkeiten.

Zum Glück kann gesagt werden, dass diese Krankheit nicht zum Tode führt. Leider kann die Verschlimmerung jedoch die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Daher sollte alles getan werden, um ein Fortschreiten zu verzögern oder die Symptome positiv zu beeinflussen.

Zuerst gibt hierzu eine ganze Reihe wirksamer Medikamente, auf die man sich aber nicht ausschliesslich stützen sollte.

Ergänzende und wichtige Massnahmen sollten physiotherapeutische und balneotherapeutische Behandlungen sein, mit denen Versteifungen gelockert, eingeschränkte Bewegungen neu eingeübt, durch spezifische Gymnastik die Feinmotorik verbessert werden.

Vor allem in den Kurorten gibt es zahlreiche neurologische Kliniken, die für Parkinsonkranke eine breite Palette von Therapien anbieten, deren Wirkung durch ihr Zusammenspiel höchste Wirksamkeit garantieren, wie sie bei der Nutzung von einzelnen Therapieangeboten am Wohnort kaum erreicht werden können.

Entscheidend ist auch die konsequente Einübung von Massnahmen über mindestens drei Wochen in einer von Fachleuten geprägten Umgebung, damit nach der Rückkehr die Behandlung in Selbsthilfe “ neben der medikamentösen Behandlung “ wie selbstverständlich durch geführt, zu einer Optimierung der Symptome beitragen kann.

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