Gesundheit, Wellness, Medizin

Ein ungesunder Lebensstil als Erwachsener ist der grösste Risikofaktor für Diabetes. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Newcastle upon Tyne http://www.ncl.ac.uk gekommen. Faktoren aus der Kindheit wie das Geburtsgewicht sind für Typ 2 Diabetes von weit geringerer Bedeutung als Fettleibigkeit im Erwachsenenalter. Typ 2 Diabetes tritt normalerweise bei Menschen mittleren Alters oder älteren Personen auf. Seit kurzen werden aber laut BBC auch Fälle bei Kindern beobachtet, die wahrscheinlich mit einer bestehenden Fettleibigkeit in Zusammenhang stehen. Die Autoren erklärten gegenüber dem Fachmagazin Diabetes/Metabolism Research and Reviews, http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/jhome/10009394 es sei nie zu spät, seinen Lebensstil entsprechend zu ändern.

Der leitende Wissenschafter Mark Pearce erklärte, dass es selbstverständlich besser sei, von Kindheit an gesund zu essen und regelmässig Sport zu betreiben. Es sei jedoch nie zu spät damit anzufangen. Das gelte auch für Über-Fünfzigjährige. „Unsere Forschungsergebnisse legen nahe, dass es das Körperfett des Erwachsenen ist, das das Risiko einer Insulinresistenz und einer späteren Typ 2 Diabetes verändert.“ Für die Studie wurden die Daten von 412 Männern und Frauen von ihrer Geburt an bis zum 50. Lebensjahr ausgewertet. Das Geburtsgewicht oder die Ernährung als Kleinkind schienen das Diabetesrisiko anders als bisher angenommen nicht stark zu verändern. Das Fehlen körperlicher Aktivität und eine schlechte Ernährung als Erwachsener bis hin zum Entstehen einer Fettleibigkeit erhöhten die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung bis zum 50. Lebensjahr deutlich. Männer und Frauen mit einem höheren Körperfettanteil und höheren Verhältniswert zwischen Taille und Hüfte litten eher an einer Insulinresistenz.

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Übergewicht und Mangel an Bewegung entscheidend

Newcastle (pte/06.07.2005/09:15) – Ein ungesunder Lebensstil als Erwachsener ist der grösste Risikofaktor für Diabetes. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Newcastle upon Tyne http://www.ncl.ac.uk gekommen. Faktoren aus der Kindheit wie das Geburtsgewicht sind für Typ 2 Diabetes von weit geringerer Bedeutung als Fettleibigkeit im Erwachsenenalter. Typ 2 Diabetes tritt normalerweise bei Menschen mittleren Alters oder älteren Personen auf. Seit kurzen werden aber laut BBC auch Fälle bei Kindern beobachtet, die wahrscheinlich mit einer bestehenden Fettleibigkeit in Zusammenhang stehen. Die Autoren erklärten gegenüber dem Fachmagazin Diabetes/Metabolism Research and Reviews, http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/jhome/10009394 es sei nie zu spät, seinen Lebensstil entsprechend zu ändern.

Der leitende Wissenschafter Mark Pearce erklärte, dass es selbstverständlich besser sei, von Kindheit an gesund zu essen und regelmässig Sport zu betreiben. Es sei jedoch nie zu spät damit anzufangen. Das gelte auch für Über-Fünfzigjährige. „Unsere Forschungsergebnisse legen nahe, dass es das Körperfett des Erwachsenen ist, das das Risiko einer Insulinresistenz und einer späteren Typ 2 Diabetes verändert.“ Für die Studie wurden die Daten von 412 Männern und Frauen von ihrer Geburt an bis zum 50. Lebensjahr ausgewertet. Das Geburtsgewicht oder die Ernährung als Kleinkind schienen das Diabetesrisiko anders als bisher angenommen nicht stark zu verändern. Das Fehlen körperlicher Aktivität und eine schlechte Ernährung als Erwachsener bis hin zum Entstehen einer Fettleibigkeit erhöhten die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung bis zum 50. Lebensjahr deutlich. Männer und Frauen mit einem höheren Körperfettanteil und höheren Verhältniswert zwischen Taille und Hüfte litten eher an einer Insulinresistenz.

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