Gesundheit, Wellness, Medizin

Viele bitter, rau oder säuerlich schmeckenden Nahrungsmittel “ wie etwa Spinat, schwarze Schokolade, Kohl und Grapefruit “ enthalten für den Menschen wertvolle Inhaltsstoffe. Laut Adam Drewnowski von der University of Washington sollten diese wichtigen – jedoch nicht gerade leckeren – Nährstoffe mehr in der Ernährung beachtet werden.

Im American Journal of Clinical Nutrition erklärt der Wissenschaftler: „Pflanzen schützen sich vor dem Gegessenwerden, indem sie natürliche Pestizide und bitter-schmeckende Toxine produzieren. In kleinen Mengen sind diese Phenole, Flavonoide und Isoflavone jedoch gut für unsere Gesundheit.“

Jahrzehntelang haben Nahrungsmittelhersteller und Pflanzenzüchter daran gearbeitet, diese Substanzen durch Selektion oder Bitterstoffentfernung loszuwerden. Denn, so Drewnowski, sie wurden bisher meist mit giftiger oder verdorbener Nahrung in Verbindung gebracht. Nun jedoch müsse ein Umdenken stattfinden. Drewnowski empfiehlt einen Blick in die Mediterrane Küche: Hier etwa werden seit Generationen die bitteren Gemüsearten leicht mit Salz und Olivenöl vorbehandelt.

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Viele bitter, rauh oder säuerlich schmeckenden Nahrungsmittel – wie etwa Spinat, schwarze Schokolade, Kohl, Chicore und Grapefruit, enthalten für den Menschen wertvolle Inhaltsstoffe. Laut Adam Drewnowski von der University of Washington sollten diese wichtigen – jedoch nicht gerade leckeren – Nährstoffe mehr in der Ernährung beachtet werden.

Im American Journal of Clinical Nutrition erklärt der Wissenschaftler: „Pflanzen schützen sich vor dem Gegessenwerden, indem sie natürliche Pestizide und bitter schmeckende Toxine produzieren. In kleinen Mengen sind diese Phenole, Flavonoide und Isoflavone jedoch gut für unsere Gesundheit.“

Jahrzehntelang haben Nahrungsmittelhersteller und Pflanzenzüchter daran gearbeitet, diese Substanzen durch Selektion oder Bitterstoffentfernung los zu werden. Denn, so Drewnowski, sie wurden bisher meist mit giftiger oder verdorbener Nahrung in Verbindung gebracht. Nun jedoch müsse ein Umdenken stattfinden. Drewnowski empfiehlt einen Blick in die Mediterrane Küche: Hier etwa werden seit Generationen die bitteren Gemüsearten leicht mit Salz und Olivenöl vorbehandelt.

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