Gesundheit, Wellness, Medizin

Bei der Tuina-Therapie handelt es sich um die klassische chinesische Massage, bei der das Akupunktur-Wissen zugrunde liegt, die aber mit der Akupressur nicht zu verwechseln ist.

Sie wird vor allem zur Schmerzbehebung angewandt, kann jedoch viele Leiden grundsätzlich angehen und bessern.

Vor jeder Tuina-Behandlung müssen von einem Arzt organische bedingte Beschwerden ausgeschlossen werden (z.B. Schulterschmerz bei Gallen- und Darmbeschwerden).

Wichtigste Domäne der Tuina-Therapie sind die Orthopädie, Sportmedizin und Unfallchirurgie. Sie ist, bei richtiger und sachgemässer Anwendung äusserst wirksam, wobei die Lokalisation der zu massierenden Punkte besonders wichtig ist.

Eine Behandlungsserie umfasst 10 Sitzungen, wobei meist nach der vierten Behandlung eine merkliche Besserung eintritt. Die verbleibenden sechs Sitzungen sollen eine Stabilisierung des schmerzfreien Zustandes herbeiführen. Leider kommt es nur allzu oft vor, dass Patienten, sobald keine Schmerzen mehr spürbar sind, die Behandlung abbrechen, was zur Folge hat, dass die Schmerzen wiederkehren. Daher sollte eine Behandlungssequenz unbedingt komplett abgeschlossen werden.

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