Gesundheit, Wellness, Medizin

Kinderkrankheiten waren früher so sehr ein „Allgemeingut“, dass der Begriff im übertragenen Sinn auch heute noch eine Bedeutung in der Alltagssprache hat. Offensichtlich ist die Fürsorge für Kleinkinder heute grösser als früher, so dass Erkrankungen nicht mehr so häufig auftreten. Kinderkrankheiten werden heute auch differenzierter gesehen. All dies ändert nichts an der Tatsache, dass jedes Kind, nachdem der starke Schutz, den es als Baby von Mutter Natur mitbekommen hat geringer wird, selbst einen Immunschutz aufbauen muss.

Verbunden ist dieser Vorgang meist mit häufigen „Erkältungen“, der sich vor allem mit Husten, Schnupfen und fiebrigen Schüben äussert.

Trotz bester Ernährung, vielen Vitaminen und manchem Gang zum Kinderarzt, leiden immer noch zahlreiche Kinder über Jahre an gesundheitlichen Schwächen, die sich vor allem im Bereich der Atemwege zeigen und eine weitere gesunde Entwicklung beeinträchtigen.

In diesen Fällen gilt heute wie früher, dass eine Kur an der See alle schwächelnden Kinder kräftigt und Ihnen die beste Basis für ein kerngesundes Leben gibt.

Die frische, jod- und salzhaltige Meeresluft, die wechselnden klimatischen Einflüsse und Bäder in Seewasser stimulieren den Körper dabei auf natürlichste Weise.

Um die erwünschte Wirkung zu erzielen, ist jedoch eine Kurdauer von sechs Wochen unbedingt zu empfehlen. Weil hierdurch bei Kindern im Schulalter nachteilige Unterbrechungen im Unterricht auftreten können, ist zu überlegen, die Kur vor Beginn der Schulpflicht durchzuführen.

An den deutschen Nord- und Ostseeküsten gibt es zahlreiche Kurheime, die als Belegheime der verschiedensten Krankenkassen entsprechend versicherte Kinder aufnehmen, wenn der Arzt eine solche Kur attestiert und die Krankenkasse Ihre Zustimmung gibt.

Neben der Gewähr, dass ein Aufenthalt an der Küste den Kindern optimale Möglichkeit zur gesundheitlichen Stärkung bietet, ist jedoch der eventuelle, psychologisch negative Effekt durch die lange Trennung von Mutter und/oder Vater zu bedenken.

Daher sind in den letzten Jahren immer mehr Kurheime bzw. Kliniken entstanden, die als Mutter/Vater-Kind Klinik, einen Elternteil “ meist sogar in einem Zimmer “ mit aufnehmen.

Nicht immer “ vor allem bei Selbstzahlern “ ist man auf die Zuweisung in eine bestimmte Klinik oder ein Kurheim durch die Krankenkasse angewiesen. Zumindest kann man versuchen bei der Kasse Wünsche nach einer bestimmten, selbst gewählten Klinik zu äussern, da nahezu alle namhaften Kliniken mit allen grösseren Krankenkassen entsprechende Verträge vereinbart haben.

Im Bäder-Führer https://www.spas-guide.com sind bei den Nord- und Ostseebädern zahlreiche Kliniken zu finden, die bereits durch ihre Bezeichnung als Klinik oder Kurheim für Kinder bzw. Mutter/Vater/Eltern-Kind Institut zu erkennen sind.

Die Indikationen für Kinderkuren an der See sind im übrigen nicht nur allgemeine Schwächezustände, sondern auch Erkrankungen der Atemwege, Allergien und Hauterkrankungen.

Weitere Infos finden Sie hier …


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