Gesundheit, Wellness, Medizin

Jill James vom National Center for Toxicological Research hat einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-B-Stoffwechsel und der Wahrscheinlichkeit, Kinder mit dem Down-Syndrom zu bekommen, gefunden.

Sie entdeckte, dass Veränderungen im Gen für das Enzym MTHFR bei der Mutter das Krankheitsrisiko beim Kind um den Faktor 3,2 erhöhen. Die Mutationen bei MTHFR verringern die Aktivität des Enzyms um bis zu
70%, so dass der Folsäure-Stoffwechsel nicht mehr richtig funktioniert. Dieser Stoffwechselweg spielt auch bei der Zellteilung eine wichtige Rolle und sorgt dafür, dass die Chromosomen dabei richtig getrennt werden.

Das Down-Syndrom wird auch als Trisomie 21 bezeichnet, weil die Betroffenen drei statt zwei Kopien des Chromosoms 21 besitzen. Die Mediziner betonen, dass die MTHFR-Mutationen nicht die alleinige Ursache des Down-Syndroms sind. Aber durch eine entsprechende Ernährung mit viel Vtamin B könne das Risiko verringert werden.

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