Gesundheit, Wellness, Medizin

Kaffee macht nicht wacher, bringt keinen Energieschub – es beseitigt nur die Entzugserscheinungen des Koffeins, behaupten britische Wissenschaftler. Nach der Studie des Psychologen Peter Rogers von der University of Bristol bauen koffeinhaltige Getränke die Menschen nur auf, weil sie die Kopfschmerzen, Müdigkeit, und die verlangsamten Reaktionen aufheben, die durch den Koffeinentzug erst entstanden sind.

Der grösste Effekt trat ein, so Rogers, wenn die Testpersonen nach der langen Nacht an Koffeinentzugserscheinungen litten. Rogers Team servierte den Studienteilnehmern Obstsäfte, die mit oder ohne Koffein versetzt waren. Die Menschen bevorzugten jene Getränke, die ihnen den „Koffeinschub“ gaben.

„Koffein beeinflusst, ob jemand ein Getränk mag, hauptsächlich, weil es die negativen Entzugseffekte des Koffeins vom Vortag aufhebt“, so Rogers. Dabei enthalten Tee und Kaffee bittere Inhaltsstoffe, an welchen man erst einmal Geschmack finden muss.

Weltweit konsumiert jeder Mensch im Durchschnitt rund 70 Milligramm Koffein, den Inhalt einer Tasse Kaffee. Rogers glaubt, dass Menschen den bitteren Geschmack mögen lernen, weil sie ihn mit dem Gefühl besserer Laune verbinden – wenn sich die Koffeinwerte im Körper wieder auf „normal“ einpendeln.

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