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Lehrer-Schüler-Kommunikation während der Corona-Pandemie. Eine Interviewstudie

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Beschreibung

Masterarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Pädagogik – Schulpädagogik, Note: 2,3, Universität Hamburg (IBW), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird untersucht, wie die Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern (SuS) während der Corona-Pandemie an einer Berufsschule in Schleswig-Holstein funktioniert. Konkret werden dazu die Kommunikationswege ermittelt und ein Blick auf die damit verbundenen Erfahrungen von Lehrkräften und SuS geworfen. Wie hat die Kommunikation funktioniert, was lief gut, was lief nicht gut? Welche Schwierigkeiten und Probleme sind während der Nutzung der entsprechenden Kommunikationswege aufgetreten? Das Verständnis für den Begriff Kommunikation ist Schwerpunkt der erste Kapitel und zieht sich durch die Arbeit. Für den Einstieg in die Thematik wird mit der Darstellung der aktuellen Lage begonnen. Da es noch keine vergleichbare Krise, Lage, Situation oder Pandemie in der heutigen Zeit gegeben hat, ist diese Studie als erster Schritt in einen neuen Forschungsbereich einzuordnen. Die Ergebnisse geben einen Ausblick darauf, wo es unbeantwortete Fragen gibt, wo die Kommunikation in Schulen Schwachstellen aufweist und die Digitalisierung nicht da ist, wo sie sein könnte, wenn nicht sogar sollte. Das Kommunikationsquadrat nach Friedemann Schulz von Thun bietet einen intensiven Einblick in die Bedeutung einer Nachricht für die Gesprächspartner und dadurch zustande kommende Kommunikation zwischen mindestens zwei Personen. Eine Nachricht wird damit auf die Bedeutung untersucht, ob sie auf die Sach-, Beziehungs-, Selbstoffenbarungs- oder die Appellseite einzuordnen ist, oder sogar auf mehr als eine. Wer sich mit dem Kommunikationsquadrat auseinandersetzt wird feststellen, wie umfangreich eine Kommunikation sein kann und wie einfach Missverständnisse entstehen und vorzubeugen sind. Die Methode des (anonymen) narrativen Interviews bietet den Befragten, ohne vielseitige Einschränkungen, ihre Erlebnisse und Erfahrungen frei erzählen zu können. Der Interviewer nimmt hierbei ausschliesslich die Rolle des Zuhörers ein und der Befragte die Rolle des Erzählers. Dem Interviewer bietet sich zugleich die Möglichkeit tiefe Einblicke in die aktuelle Situation der Befragten zu gewinnen und daraus entsprechende Ergebnisse zu erzielen. Besonders interessant ist, dass bei der Kommunikation viele Probleme durch nicht ausgereifter Technik, fehlender Unterstützung und Überflutung der Beteiligten mit zu vielen Kommunikationswegen entstehen.

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