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Hamburger Kommentar zum Insolvenzrecht

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Beschreibung

Mit allen Änderungen durch das SanInsFoG und bei der Restschuldbefreiung EU-Restrukturierungsrichtlinie, ESUG-Evaluation und Corona – das sind die Reformtreiber der letzten Monate im Insolvenzrecht. Der Gesetzgeber hat dem Reformdruck mit zwei zentralen Änderungsgesetzen Rechnung getragen: dem Gesetz zur weiteren Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens sowie dem Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG). Die 9. Auflage des Hamburger Kommentars zum Insolvenzrecht berücksichtigt und erläutert alle Änderungen im materiellen Insolvenzrecht und Insolvenzverfahrensrecht der InsO, in der InsVV sowie im COVInsAG, u.a.: • Verkürzung der Restschuldbefreiung auf drei Jahre ( 287 InsO) • Neufassung der 14 ff. InsO – Eintritt der Insolvenzreife – Prognosezeitraum • Anpassungen im Insolvenzplanverfahren ( 217 ff. InsO) • Umfangreiche Änderungen beim Eigenverwaltungsverfahren (u.a. Bestellung eines „Sondersachwalters“ durch das Gericht) ( 270 ff. InsO) • Einführung des Anspruchs auf ein gerichtliches Vorgespräch bei grossen Insolvenzverfahren (NEU – 10a InsO) • Verpflichtende Einführung eines Gläubigerinformationssystems in grossen Insolvenzverfahren • Änderungen bei der Insolvenzverwaltervergütung (InsVV) • Schnittstellen zum neuen Unternehmensstabilisierungsund -restrukturierungsgesetz (StaRUG) Das neue StaRUG (Art. 1 SanInsFoG) wird im Zentrum des Hamburger Kommentars zum Restrukturierungsrecht stehen (3. Auflage, bis 2. Auflage: Schmidt, Sanierungsrecht- Kommentar, in Vorbereitung für 4. Quartal 2021, wird gesondert angekündigt).

Zusätzliche Informationen

Brand

Heymanns, Carl

Merchant

Orell Füssli

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