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Forderungsmanagement. Eine Darstellung und Analyse der Steuerung und Bewertung von Forderungsbeständen

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Private Fachhochschule Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahlungsmoral in Deutschland hat sich über die letzten Jahre sichtlich verschlechtert, sodass die steigenden Aussenstände zu Liquiditätsengpässen führen könnten. Dies betrifft insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen. Begründet ist dies unter anderem durch die hohen Insolvenzschäden, sowie die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, bedingt durch die Corona-Krise. Daher ist ein konsequentes Forderungsmanagement gefordert. Im umkämpften Wettbewerb um Marktanteile und Kunden spielt neben der Qualität und dem Preis auch immer mehr die Gewährung von Zahlungszielen eine Rolle. Dadurch wird der Lieferant immer öfter zum Kreditgeber. Die allgemein angespannte Liquiditätssituation lässt Lieferantenkrediten immer mehr Bedeutung zukommen und macht ein funktionierendes Forderungsmanagement somit unerlässlich. Hierzu zählt unter anderem das Forderungscontrolling, dessen Analysefunktion zum Ziel hat, Forderungen schneller abzubauen und Forderungsausfälle zu vermeiden. Dabei geht es um mehr als das reine Eintreiben von Forderungen. Das oberste Ziel des Forderungsmanagements ist es, die Unternehmung vor der Zahlungsunfähigkeit wegen zu hoher Aussenstände zu bewahren. Das Zusammenspiel verschiedener Komponenten und die Umsetzung eines guten Informations- sowie Risikomanagements sind wesentliche Merkmale des Forderungsmanagements. Das Thema Forderungsmanagement sollte nicht leichtfertig betrachtet werden, da durch aktive Steuerung und Optimierung diverser Prozesse, geeigneter Systeme und geschulter Mitarbeiter erheblich Einfluss auf die Höhe und Struktur der Forderungen und somit auf die Bilanz genommen werden kann. Hierzu existieren unterschiedliche Methoden, die beispielsweise der Risikominimierung oder Forderungsabsicherung dienen. Neben dem Bezug zum Kunden spielt das Forderungsmanagement auch unternehmensintern eine wichtige Rolle. Da Forderungsausfälle nicht gänzlich vermieden werden können, ist es von enormer Wichtigkeit, anhand geeigneter Bewertungsmethoden die Werthaltigkeit bestehender sowie zukünftiger Forderungen zu analysieren und zu überwachen. Sämtliche Methoden und Instrumente sind auf die jeweilige Unternehmenssituation, ebenso deren Anforderungen und individuellen Bedürfnisse abzustimmen. Zu prüfen ist, ob durch diese verschiedenen Methoden und Instrumente eines effizienten Forderungsmanagements sichtbar und nachhaltig sowohl liquiditäts-, als auch ertragsbezogen Einfluss auf den Unternehmenserfolg genommen werden kann.

Zusätzliche Informationen

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Orell Füssli

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