Vojta – Methode

nach Václav Vojta (*1917) benannte, vor allem bei hirngeschädigten Säuglingen eingesetzte neurophysiologische Form der Krankengymnastik, bei der durch Herbeiführen spezieller Körperpositionen, verstärkt durch den meist gleichzeitig ausgeübten Druck auf bestimmte Reflexzonen, versucht wird, fehlende Reflexe auszulösen und als Bewegungsmuster zu integrieren (vor allem Reflexkriechen und Reflexdrehen). Die Methode kann von den behandelten Kindern als sehr unangenehm oder schmerzhaft empfunden werden. Trotz guter Erfolge ist die Vojta-Methode deshalb nicht unumstritten (s.a. Bobath-Methode).

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nach Václav Vojta (*1917) benannte, vor allem bei hirngeschädigten Säuglingen eingesetzte neurophysiologische Form der Krankengymnastik, bei der durch Herbeiführen spezieller Körperpositionen, verstärkt durch den meist gleichzeitig ausgeübten Druck auf bestimmte Reflexzonen, versucht wird, fehlende Reflexe auszulösen und als Bewegungsmuster zu integrieren (vor allem Reflexkriechen und Reflexdrehen). Die Methode kann von den behandelten Kindern als sehr unangenehm oder schmerzhaft empfunden werden. Trotz guter Erfolge ist die Vojta-Methode deshalb nicht unumstritten (s.a. Bobath-Methode).

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