Gesundheit, Wellness, Medizin

Fast nur unter Eingeweihten ist bekannt, dass es in Mitteleuropa einige Kurorte gibt, die ihren guten Ruf dank vorhandener und zu Kurzwecken genutzter Höhlen und Stollen erlangt haben.

Schon frühzeitig erkannte man, dass der Aufenthalt in Höhlen und Stollen vielfach eine deutliche Besserung bei chronischen Atemwegserkrankungen, vor allem Asthma, Keuchhusten, Bronchialerkrankungen und Allergien (auch Hauterkrankungen), mit sich brachte. Ursächlich hierfür ist die praktisch staubfreie Luft. Von einiger Bedeutung scheinen jedoch auch Luftfeuchtigkeit bzw. Trockenheit (Münstertal) sowie die dem Stollen eigene Temperatur zu sein. Weitere Kurorte mit Heilstollen sind: Bad Hall, Ennepetal und Bad Grund.

Eine Sonderstellung nehmen Heilstollen mit radonhaltiger Luft ein. Hier ist vor allem Bad Hall zu nennen. Die Heilanzeigen hier unterscheiden sich deutlich von denen der anderen Kurorte mit Höhlentherapie und gelten für: chronisch rheumatische Erkrankungen, Gelenkserkrankungen, Neuralgien, schlecht heilende Wunden, Potenzstörungen, Geriatrische Syndrome und Ekzeme.

Bei einschlägigem Interesse ist zu empfehlen, bei den infrage kommenden Kurverwaltungen, (Adressen unter https://www.spas-guide.com) Prospekte anzufordern, die auf die örtlichen Therapiemöglichkeiten ausführlich eingehen.

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