Gesundheit, Wellness, Medizin

[griechisch], 1. Erkrankung des Knochengerüstes.

2. eine um 1874 von A. T. Still in den USA begründete Krankheitslehre, die davon ausgeht, dass viele Krankheiten auf Fehlfunktionen der Wirbelsäule und der übrigen Gelenke des Körpers beruhen und durch bestimmte, wirkungsvolle und dabei schmerzfrie Handgriffe zu behandeln sind.

Rücken- und Wirbelsäulenbeschwerden (zum Beispiel Schmerzen im Kreuz- oder Halswirbelbereich, Hexenschuss, Rückgratverkrümmung, Nackenstarre usw.) können damit rasch gelindert werden.

«Die Osteopathie», so ein praktizierender, Osteopath, «wirkt sofort. Die zuvor gebremsten Funktionen normalisieren sich wieder, auch wenn manchmal während 2-3 Tagen eine gewisse Müdigkeit eintritt oder die Schmerzen vorübergehend sogar zunehmen.»

Bei der ersten Konsultation stellt der Osteopath eine Reihe sehr präziser Fragen, um die Schmerzursache herauszufinden. «Wenn jemand mit Rückenschmerzen zu mir kommt, muss ich auch über allfällige Verdauungs- oder Menstruationsbeschwerden, Harnweg- oder Lungenprobleme sowie Allergien usw. Bescheid wissen. Sie alle weisen auf Funktionsstörungen hin, und für mich haben Rückenschmerzen immer mit anderen Problemen zu tun.

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Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828 “ 1917) begründete vor über 120 Jahren die Osteopathie. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass viele Beschwerden und Erkrankungen auf Fehlfunktionen des Körpers beruhen. Meist treten die Beschwerden nicht dort auf, wo die Störung vorliegen. Inzwischen wurde die Osteopathie ständig weiterentwickelt.

Ausgebildete Osteopaten (Ärzte und Naturheiler mit Zusatzausbildung oder spezielle Osteopaten) verfügen über grundlegende physiiologische Kenntnisse und haben gelernt, die vorliegenden Störungen durch sanfte Manipulation mit den Händen zu beheben.

Osteopathie kann grundsätzlich bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden. Selbst wenn diese schon längere Zeit bestehen. Altersbeschränkungen gibt es dabei nicht. Jedes lebende Gewebe kann osteopathisch behandelt werden. Therapiefähig sind unter anderem vielfältige, auch chronische Verspannungen und Verletzungen des Skelettes und der dazugehörigen Muskeln und Bänder wie Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Folgen von Unfallverletzungen und Kiefergelenksprobleme; gegebenenfalls aber auch Tinnitus, sowie Verdauungsprobleme, Inkontinenz und prämenstruelle Beschwerden.

Auch Säuglinge und Kinder mit Problemen, die auf Traumata bei der Geburt oder später zurückgehen, zählen zu den typischen Patienten für die Osteopathie.
Der Osteopath kann tiefgreifende Wirkungen erreichen “ in manchen Fällen schon in einer Sitzung. Bei schwierigen und „alten“ Problemen ist, wie in jeder Medizin, ein längerer Behandlungszeitraum erforderlich.

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Die Osteopathie geht von der Erkenntnis aus, dass die Skelettmuskulatur die inneren Organe schützt, damit diese funktionstüchtig arbeiten können. Ein Leitsatz des Verfahrens lautet, dass ein in seiner Beweglichkeit blockiertes Organ eine verminderte Blut- und Nervenversorgung erhält und dadurch geschwächt ist. Die dahinter liegenden Probleme sind aus Sicht der Osteopathie in einem Bewegungsverlust der knöchernen Anteile des Achsenskeletts zu finden. In der therapeutischen Arbeit fördert der osteopathisch geschulte Arzt mit subtilen manuellen Druck-, Bewegungs- oder Massagetechniken auf Schädelknochen, Wirbelkörper oder Gelenke die knöcherne Beweglichkeit. 

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Osteopathie

 

[griechisch], 1. Erkrankung des Knochengerüstes.

2. eine um 1874 von A. T. Still in den USA begründete Krankheitslehre, die davon ausgeht, dass viele Krankheiten auf Fehlfunktionen der Wirbelsäule und der übrigen Gelenke des Körpers beruhen und durch bestimmte, wirkungsvolle und dabei schmerzfrie Handgriffe zu behandeln sind.

Rücken- und Wirbelsäulenbeschwerden (zum Beispiel Schmerzen im Kreuz- oder Halswirbelbereich, Hexenschuss, Rückgratverkrümmung, Nackenstarre usw.) können damit rasch gelindert werden.

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Bei der ersten Konsultation stellt der Osteopath eine Reihe sehr präziser Fragen, um die Schmerzursache herauszufinden. «Wenn jemand mit Rückenschmerzen zu mir kommt, muss ich auch über allfällige Verdauungs- oder Menstruationsbeschwerden, Harnweg- oder Lungenprobleme sowie Allergien usw. Bescheid wissen. Sie alle weisen auf Funktionsstörungen hin, und für mich haben Rückenschmerzen immer mit anderen Problemen zu tun.

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Veröffentlicht von am Mittwoch, 27 Februar, 2002 · Kommentar hinterlassen 

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