Carbovasal-Therapie

Carbovasal -Therapie

Die Carbovasal-Therapie wurde in Österreich für die Heilbäder mit natürlichem CO2-Vorkommen (Kohlensäure-Trockengas) entwickelt.

Kohlensäure Bäder

Bei dieser Therapie wird die Haut in einem speziellen Arm- oder Fussbad gut durchfeuchtet und erwärmt, womit die spätere Aufnahme der Kohlensäure durch die Haut auf das 10-fache erhöht wird. Anschliessend kommt der Kurgast in eine speziell entwickelte Kunststoffhülle. Diese Hüllen gibt es wahlweise als Ganzkörperhülle, in der die Beine und den Rumpf bis in Brusthöhe behandelt werden oder als spezielle Armhüllen. Die Kunststoffsäcke werden mit einem Gurt fest verschlossen und anschliessend wird natürliches Kohlensäuregas vorgewärmt und befeuchtet eingeleitet.

Erweiterung der Blutgefässe

Die natürliche Kohlensäure wirkt nun 15 Minuten bei konstantem Druck intensiv auf den Körper ein und bewirkt dort eine Erweiterung der arteriellen Blutgefässe, die zur Pumparbeit angeregt werden, wodurch die Durchblutung stark angeregt wird. Auch werden die Blutfliesseigenschaften verbessert, der Venentorus erhöht (günstig bei Krampfadern!) und die Wundheilung bzw. Abheilung von Ulcera cruris gefördert. Die Zunahme der Durchblutung macht sich als starkes Wärmegefühl und teilweise durch angenehmes Kribbeln bemerkbar.

Erfolg bei bei Phantomschmerzen nach Amputationen, bei Durchblutungsstörungen durch Diabtes mellitus

Ausser bei den erwähnten Indikationen, wird die Carbovasal-Therapie mit Erfolg bei bei Phantomschmerzen nach Amputationen, bei Durchblutungsstörungen und deren Folgen im Zusammenhang mit Diabetes mellitus und männlichen Erektionsstörungen angewandt.

Weitere Informationen und Produkte oder Bücher zu dem Thame finden Sie hier: Carbovasal !

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