Gesundheit, Wellness, Medizin

Auf der Jahrestagung der American Neurological Association stellte James Grotta von der University of Texas in Houston eine Studie vor, die in Zukunft zu einer Behandlung der Begrenzung der Folgen von Schlaganfällen beitragen könnte. Bei einem teil der Schlaganfälle wird ein Blutgefäss im Gehirn durch eine Verklumpung des Blutes blockiert, was zum Absterben von Nervenzellen führt und Lähmungen oder
andere neurologische Ausfälle zur Folge hat.

Der Neurologe und seine Mitarbeiter untersuchten an Ratten die Auswirkungen von Schlaganfällen und ihre Behandlung. Zu ihrer Überraschung entdeckten sie, dass eine Kombination von Alkohol und Koffein die Hirnschädigungen um 80% reduzierte. Diese Wirkung beobachteten die Wissenschaftler auch, wenn sie den Tieren die Wirkstoffkombination zwei Stunden nach Einsetzen eines Schlaganfalls verabreichten.

Auf den Menschen übertragen entsprach die Dosierung etwa zwei Tassen Kaffee und einem Glas Schnaps. Jeder Wirkstoff für sich allein zeigte hingegen keine Wirkung.

Die Wissenschaftler wollen nun prüfen, ob sich die an Ratten gewonnenen Forschungsergebnisse auf den Menschen übertragen lassen. Zur Zeit, so betonen sie, hilft nur der schnelle Gang zu einem Arzt, der
mit Medikamenten die Verstopfung des Blutgefässes wieder auflösen kann.

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