Gesundheit, Wellness, Medizin

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) in Aachen hat gemeinsam mit zehn Partnern aus der Industrie einen neuen Prozess entwickelt, über den man keramischen Zahnersatz herstellen kann.

Bisher wurden keramische Zähne manuell gefertigt. Für einen Zahn mussten Patienten daher etwa 500 Mark berappen. Mit der neuen automatisierten Prozesskette kostet ein Keramikzahn nur noch etwa die Hälfte.

Wichtig war, auch bei der automatisierten Herstellung sogenannte Rissschäden zu vermeiden. „Ein Zahn muss ungeheuer grossen Belastungen standhalten. Ein falscher Biss reicht, um beispielsweise eine Keramikkrone zum Abplatzen zu bringen, wenn diese vorher auch nur den kleinsten Riss aufweist“, sagt Christian Schmidt vom IPT. Doch auch die maschinell gefertigten Zähnen weisen keine Rissschäden auf. Es gibt laut Angaben des Fraunhofer-Instituts kein derzeit kommerziell erhältliches Computersystem, über das man neben Inlays oder Käppchen auch Brückenkonstruktionen aus Keramik fertigen kann. Dies wird sich dank der neuen Produktionskette nun ändern.

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