Gesundheit, Wellness, Medizin

Das Kraut helfe bei Magenbeschwerden, da seine Bitterstoffe die Bildung von Speichel und Magensaft anregten, teilte der Verein zur Förderung der naturgemässen Heilweise nach Paracelsus am Dienstag in München mit. Zugelassen sei die Anwendung gegen Magenbeschwerden wegen eines Mangels an Magensäure.

Die Volksmedizin empfehle Tee aus dieser Pflanze (Centaurium erythraea) zudem gegen Blutarmut, bei Hautausschlägen, Fettsucht und nervöser Erschöpfung, aber auch bei Appetitlosigkeit. Es komme daneben als Mittel gegen Migräne zum Einsatz. Bei Magen-Darm- Geschwüren darf das Tausendgüldenkraut indes nicht eingenommen werden. Auch bei übersäuertem Magen ist Vorsicht geboten.

Die Pflanze wächst auf feuchten Wiesen oder im lichten Wald und zwar vor allem in den Mittelmeerländern aber auch in Skandinavien, schreibt der Verein. In Deutschland dürfe es nicht gesammelt werden. Die in Deutschland verwendeten Pflanzenteile stammten daher unter anderem aus Marokko, Bulgarien oder Kroatien.

Als Arzneipflanze des Jahres 2004 hatte ein Studienkreis der Universität Würzburg im Dezember 2003 die Pfefferminze gekürt.

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