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Eine Kombination aus mässiger körperlicher Aktivität und Vitaminen kann Arterienverkalkung wirksamer vorbeugen als eine der beiden Massnahmen allein. Das berichten Wissenschaftler aus den USA und Italien im Wissenschaftsmagazin PNAS (DOI 10.1073/pnas.0402734101).

Während starke körperliche Betätigung die Schädigung der Arterien erhöht, scheint mässige Aktivität Arterienverkalkung vorzubeugen. Eine Kombination aus leichter körperlicher Übung und den Vitaminen C und E ist dabei jedoch noch effektiver, fanden Louis Ignarro und seine Kollegen von den Universitäten in Los Angeles und Neapel jetzt heraus.

Bei Arteriosklerose bilden sich in den Arterien so genannte Plaques, die den Blutfluss behindern und die Blutgefässe schädigen. Vitamin C und E können diese Plaquebildung vermindern. Sie beseitigen so genannte freie Radikale, die die Bildung der schädlichen Plaques fördern. Während bei anstrengender körperlicher Aktivität freie Radikale produziert werden, scheint mässige Bewegung einen gegenteiligen Effekt zu haben.

Die Forscher um Louis Ignarro untersuchten Mäuse, die genetisch bedingt einen erhöhten Cholesterinspiegel und somit ein erhöhtes Arterioskleroserisiko haben. Ein Teil der Mäuse musste ein leichtes, sich mit der Zeit steigerndes körperliches Training durchführen. Die andere Gruppe sass ruhig in ihrem Käfig. Der schützende Effekt des körperlichen Trainings war dann am stärksten, wenn die Tiere zusätzlich Vitamin C und E erhielten. Auch die Aminosäure L-Arginin hatte einen schützenden Effekt. Sie hemmt bestimmte genetische Mechanismen, die die Arterienschädigung durch freie Radikale begünstigen.

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