Gesundheit, Wellness, Medizin

Sonnencremes wirken möglicherweise wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen. Das berichten Schweizer Forscher im Magazin „New Scientist“ (21. April 2001, S. 5).

Die Wissenschaftler haben sechs gängige Filter gegen schädliche UV-Sonnenstrahlen untersucht. Fast alle Filter verhielten sich in Labortests wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen: So liessen sie etwa Krebszellen schneller wachsen. Drei Substanzen führten ausserdem zu Entwicklungsstörungen bei Tieren. Nur die untersuchte Substanzen mit dem Namenskürzel „B-MDM“ zeigte bei den Tests keine schädliche Wirkung.

Besonders stark wirkte eines der am häufigsten verwendeten Sonnenschutzmittel: 4-Methylbenzylidene-Camphor – oder kurz – 4-MBC. Vermischt mit Olivenöl auf die Haut von jungen Laborratten aufgetragen, liess es die Gebärmutter der Tiere doppelt so schnell anwachsen wie gewöhnlich, beobachteten die Forscher.

„Wir haben dabei die gleiche Konzentration wie in Sonnencremes verwendet“, berichtet Margaret Schlumpf vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich. Die Forscher können jedoch nicht mit Sicherheit sagen, ob die Mittel auch für Menschen gefährlich sind. „Dazu sind noch weitere Tests nötig.“

Sonnencremes ganz wegzulassen empfiehlt Schlumpf dagegen nicht. Sie rät zu sogenannten „Sunblockern“, die Mikropigmente aus Zinkoxid enthalten, um das schädliche Sonnenlicht zu reflektieren.

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Sonnencremes wirken möglicherweise wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen. Das berichten Schweizer Forscher im Magazin „New Scientist“ (21. April 2001, S. 5).

Die Wissenschaftler haben sechs gängige Filter gegen schädliche UV – Sonnenstrahlen untersucht. Fast alle Filter verhielten sich in Labortests wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen: So liessen sie etwa Krebszellen schneller wachsen. Drei Substanzen führten ausserdem zu Entwicklungsstörungen bei Tieren. Nur die untersuchte Substanzen mit dem Namenskürzel „B-MDM“ zeigte bei den Tests keine schädliche Wirkung.

Besonders stark wirkte eines der am häufigsten verwendeten Sonnenschutzmittel: 4 – Methylbenzylidene – Camphor – oder kurz – 4 – MBC. Vermischt mit Olivenöl auf die Haut von jungen Laborratten aufgetragen, liess es die Gebärmutter der Tiere doppelt so schnell anwachsen wie gewöhnlich, beobachteten die Forscher.

„Wir haben dabei die gleiche Konzentration wie in Sonnencremes verwendet“, berichtet Margaret Schlumpf vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich. Die Forscher können jedoch nicht mit Sicherheit sagen, ob die Mittel auch für Menschen gefährlich sind. „Dazu sind noch weitere Tests nötig.“

Sonnencremes ganz wegzulassen empfiehlt Schlumpf dagegen nicht. Sie rät zu sogenannten „Sunblockern“, die Mikropigmente aus Zinkoxid enthalten, um das schädliche Sonnenlicht zu reflektieren.

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