Gesundheit, Wellness, Medizin

Die Lungenliga macht zum Welt-COPD-Tag am 15. November 2005 auf die tödlichen Gefahren der chronischen obstruktiven Lungenerkrankung COPD aufmerksam. Diese gemeinhin als Raucherhusten verharmloste Krankheit ist in Europa die vierthäufigste Todesursache.

COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) engt zunehmend die Atemwege ein. Die Folgen dieser unheilbaren Krankheit sind Atemnot und eingeschränkte Mobilität. Die Zahl der COPD-Betroffenen in der Schweiz wird auf etwa 350’000 geschätzt und verursacht etwa 673’000 Konsultationen pro Jahr. Allerdings wird nur ein Teil aller COPD-Erkrankungen diagnostiziert – schätzungsweise jeder dritte Raucher leidet an dieser unheilbaren Krankheit und ist sich der tödlichen Risiken nicht bewusst.

Anzeichen richtig erkennen Je früher eine COPD als solche diagnostiziert wird, desto erfolgreicher kann sie behandelt werden. Die Diagnose ist einfach und wird durch eine Lungenfunktions-Untersuchung (Spirometrie) gestellt. Insbesondere sollten alle Rauchenden und ehemaligen Rauchenden über 40, sowie Personen, welche ein oder mehrere der folgenden Symptome haben, ihre Lungenfunktion untersuchen lassen:
¢ häufiges Husten auch ohne Erkältung
¢ morgendlicher Husten mit Auswurf
¢ Atemnot bei körperlicher Belastung
¢ Pfeifende Atmung.

Rauchstopp lohnt sich. Nur ein konsequenter Rauchverzicht kann die fortschreitende Zerstörung der Lunge stoppen. Durch regelmässiges körperliches Training können COPD-Betroffene ihre Leistungsfähigkeit verbessern und somit die Lebensqualität steigern.

Die Broschüre „COPD – Chronisch obstruktive Lungenkrankheit. Symptome, Diagnose, Behandlung“ kann kostenlos in Deutsch, Französisch und Italienisch über www.lungenliga.ch, per E-Mail bei info@lung.ch oder per Telefon unter 031-378 20 50 bezogen werden.

Weitere Infos finden Sie hier …


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Die Lungenliga macht zum Welt-COPD-Tag am 15. November 2005 auf die tödlichen Gefahren der chronischen obstruktiven Lungenerkrankung COPD aufmerksam. Diese gemeinhin als Raucherhusten verharmloste Krankheit ist in Europa die vierthäufigste Todesursache.

COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) engt zunehmend die Atemwege ein. Die Folgen dieser unheilbaren Krankheit sind Atemnot und eingeschränkte Mobilität. Die Zahl der COPD-Betroffenen in der Schweiz wird auf etwa 350’000 geschätzt und verursacht etwa 673’000 Konsultationen pro Jahr. Allerdings wird nur ein Teil aller COPD-Erkrankungen diagnostiziert – schätzungsweise jeder dritte Raucher leidet an dieser unheilbaren Krankheit und ist sich der tödlichen Risiken nicht bewusst.

Anzeichen richtig erkennen Je früher eine COPD als solche diagnostiziert wird, desto erfolgreicher kann sie behandelt werden. Die Diagnose ist einfach und wird durch eine Lungenfunktions-Untersuchung (Spirometrie) gestellt. Insbesondere sollten alle Rauchenden und ehemaligen Rauchenden über 40, sowie Personen, welche ein oder mehrere der folgenden Symptome haben, ihre Lungenfunktion untersuchen lassen:
¢ häufiges Husten auch ohne Erkältung
¢ morgendlicher Husten mit Auswurf
¢ Atemnot bei körperlicher Belastung
¢ Pfeifende Atmung.

Rauchstopp lohnt sich. Nur ein konsequenter Rauchverzicht kann die fortschreitende Zerstörung der Lunge stoppen. Durch regelmässiges körperliches Training können COPD-Betroffene ihre Leistungsfähigkeit verbessern und somit die Lebensqualität steigern.

Die Broschüre „COPD – Chronisch obstruktive Lungenkrankheit. Symptome, Diagnose, Behandlung“ kann kostenlos in Deutsch, Französisch und Italienisch über www.lungenliga.ch, per E-Mail bei info@lung.ch oder per Telefon unter 031-378 20 50 bezogen werden.

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