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Rauchen im Alter kann zu verminderten intellektuellen Leistungen führen. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlern des Institute of Psychiatry in London. Damit widerlegte das Wissenschaftlerteam frühere Studien, nach denen Tabakgenuss sowohl gegen Alzheimer als auch gegen andere Alters-Demenzen vorbeugt.

In der vorliegenden Studie, veröffentlicht im Journal of Neurology Neurosurgery and Psychiatry, befragten die Wissenschaftler 650 Personen in Nordlondon, die älter als 64 Jahre waren. Ihre geistigen Fähigkeiten wurden zu Beginn der Untersuchung und erneut nach 12 Monaten ermittelt.
Ausgeschlossen wurden Personen, die schon bei der ersten Untersuchung verminderte intellektuelle Fähigkeiten zeigten.

Bei jedem sechzehnten nahm im Laufe der 12 Monate die geistige Leistung ab. Die Raucher waren in dieser Gruppe stärker vertreten als ihre nichtrauchenden Altersgenossen. Rauchen im Alter erhöht demnach die Gefahr einer geistigen Leistungsminderung um das Vierfache. Ursache könnten die durchs Rauchen verursachten Kalkablagerungen in den Arterien sein, die die Blutgefässe verhärten und einengen. In der Folge werden Teile des Gehirns weniger mit Sauerstoff versorgt.

Dies sollte auch in fortgeschrittenem Alter ein Anreiz sein, mit dem Rauchen aufzuhören, erklärten die Autoren der Studie.

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