Gesundheit, Wellness, Medizin

Pilze aus dem Fernen Osten für die Krebsbehandlung
In Pilzen, wie sie Ärzte im Fernen Osten schon seit Hunderten von Jahren als Heilmittel einsetzen, kann auch für die westliche Medizin ein enormes Potenzial stecken “ besonders in der Krebstherapie. Darauf weist die britische Krebsforschungsorganisation Cancer Research UK in einem Bericht hin.

Die Organisation hat grosse Mengen an Informationen darüber zusammengetragen, wie medizinische Pilze in Japan, China und Korea genutzt werden. Dort werden ihnen Wirkungen beispielsweise in der Krebsbehandlung und zur Steigerung des Immunsystems zugesprochen. Allein in China werden mehr als hundert Pilzsorten bei der Heilung von Krankheiten eingesetzt.

Der Bericht greift unter anderem Studien aus dem Fernen Osten auf, die nachweisen, dass medizinische Pilze Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung lindern und die Lebensqualität der Patienten entscheidend verbessern. „Die Daten legen nahe, dass Präparate aus Pilzen einen hochgradig positiven Einfluss auf die Krebsbehandlung haben könnten“, sagt Richard Sullivan, der Leiter des Programmes.

Die unterschiedlichsten Kulturen haben Pilze schon als nahrhaftes und schmackhaftes Lebensmittel angesehen: Bei den Römern galten sie als die Speise der Götter, die Ägypter nannten sie das Geschenk des Osiris und die Chinesen verehrten Pilze als das Elixier des Lebens. Bei anderen Zivilisationen hat dagegen eher die Angst vor ungeniessbaren oder giftigen Pilzen überwogen.

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