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Ein Bestandteil des grünen Tees vermag bestimmte Hirnzellen vor Nervengiften zu bewahren und schützt so möglicherweise vor Parkinson. Die so genannten Polyphenole des Tees blockieren bei Zellen der Schwarzen Substanz im Hirnstamm einen Zugangsweg für Schadstoffe, berichteten Forscher vom Baylor College in Houston auf dem Jahrestreffen der amerikanischen Akademie für Neurologie. Eine schleichende Vergiftung von Nervenzellen in der Schwarzen Substanz halten die meisten Ärzte für die Ursache von Parkinson.

Schon länger wird aufgrund von Tierversuchen vermutet, dass Polyphenole Parkinson vorbeugen. Bisher war jedoch der genaue Grund dafür unbekannt.

Polyphenole gelten nicht nur für das Gehirn als wirkungsvolle Schutzstoffe: Sie fangen innerhalb von Körperzellen schädigende Stoffe, so genannte „Radikale“, ab und schützen so auch vor Krebs und Erkrankungen des Kreislaufs.

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