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Osteoporose: Verändertes Vitamin D könnte helfen
Wissenschaftler haben eine veränderte Form des körpereigenen Vitamin D entdeckt, die das Knochenwachstum verstärkt anregt. Vor allem bei Osteoporose könnte sich die Substanz als wirksames Medikament erweisen, berichten amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift „Proceedings“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften (Ausgabe vom 1. Oktober).

Die Biochemiker behandelten Ratten, die an dem hormonellen Knochenschwund erkrankt waren, mit dem neuen Präparat. Die Knochendichte nahm bei allen Tieren um 25 Prozent zu, fanden Hector F. DeLuca und seine Kollegen von der Universität in Wisconsin. Bisher wurden jedoch noch keine Versuchsreihen am Menschen durchgeführt. „Bis das Medikament auf dem Markt erhältlich ist, werden sicher einige Jahre vergehen“, schätzt DeLuca.

Vor allem Frauen in den Wechseljahren leiden an Osteoporose, da die Eierstöcke kaum noch Sexualhormone produzieren. Sinkt die Menge dieser Hormone ab, wird Knochensubstanz verstärkt abgebaut. Die Knochen werden spröde und brechen sehr leicht. Bisher wird Osteoporose mit einer Hormontherapie behandelt, doch aufgrund neuer Erkenntnisse besteht der Verdacht, dass diese Behandlung die Entstehung von Krebs begünstigt.

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