Gesundheit, Wellness, Medizin

Neue Therapien bringen Hoffnung für autistische Kinder
Eine gezielte Behandlung kann autistische Kinder so weit fördern, dass sie in der Lage sind, eine normale Schule zu besuchen. Das zeigt ein Projekt der Universität Bristol, an dem 26 Familien teilnahmen. „Die Kinder haben ihre Lernfähigkeit gewaltig verbessert und – was noch bedeutender ist – Sozialverhalten erlernt“, sagt Alec Webster, der Leiter des Projektes. Sie könnten an Gruppenaktivitäten teilnehmen und der täglichen Schulroutine folgen.

Die Forscher hatten ihre Studie im Herbst 2000 begonnen und für jedes Kind einen individuellen Erziehungsplan zusammengestellt. Dadurch sollten die Kinder in kleinen Schritten lernen, Eindrücke zu ordnen, die aus ihrer Umwelt auf sie einstürzen. So wollten die Wissenschaftler ihnen die Ängste vor ihrer Umgebung nehmen.

Dabei setzten sie verschiedene Methoden ein: Fürchtete sich ein Kind beispielsweise vor einem Ort, hängten sie an der Stelle Bilder von Menschen oder Gegenständen auf, die das Kind besonders gern mochte. Ausgebildete Hilfskräfte arbeiteten durchschnittlich zehn Stunden pro Woche mit den Kindern und trainierten deren Kommunikationsfähigkeit, Denken und soziales Verhalten. Mehr als neunzig Prozent der Kinder, die die Behandlung abgeschlossen hatten, besuchen nun eine normale Schule, berichtet die Universität Bristol in einer Pressemitteilung.

Den Erfolg ihrer Behandlungsmethode konnten die Wissenschaftler auch anhand des so genannten Entwicklungsquotienten (EQ) nachvollziehen. Dieser ist ein Mass dafür, ob sich Kinder ihrem Alter entsprechend entwickeln oder zurückgeblieben sind. Nach der Behandlung war der EQ bei allen Kindern

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