Gesundheit, Wellness, Medizin

Forscher weisen vorbeugende Wirkung des Fruchtsafts bei Mäusen nach

Der Saft von Granatäpfeln könnte künftig im Kampf gegen Prostatakrebs eingesetzt werden. Das schliessen amerikanische Forscher um Hasan Mukhtar von der Universität von Wisconsin in Madison aus einer Untersuchung an Mäusen. Je mehr Granatapfelextrakt die Tiere mit dem Trinkwasser zu sich nahmen, desto langsamer schritt der Krebs fort. In weiteren Studien wollen die Forscher nun Wirksamkeit des Fruchtsafts beim Menschen untersuchen, meldet die Universität von Wisconsin.

Der Granatapfel, eine aus dem Mittleren Osten stammende, tiefrote bis blassrosa Frucht, enthält viele so genannte Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe. Frühere Studien hatten bereits eine hemmende Wirkung auf Tumoren der Haut gezeigt. In einem Laborversuch mit menschlichen Prostatakrebszellen konnten die Forscher um Mukhtar nun auch einen positiven Effekt bei dieser verbreiteten Krebsart nachweisen: Je mehr Granatapfelextrakt sie zugaben, desto mehr Krebszellen starben ab.

Nach diesem Experiment spritzten die Forscher menschliche Prostatakrebszellen in 24 Mäuse ein, bei denen sich daraufhin bösartige Tumoren bildeten. Anschliessend gaben die Forscher den Mäusen entweder 0,1 Prozent oder 0,2 Prozent Granatapfelextrakt ins Trinkwasser. Diese Konzentrationen entsprechen laut den Forschern der Menge Granatapfelsaft, die ein gesunder Mensch täglich trinken kann. Eine dritte Gruppe von Mäusen diente zu Kontrolle und erhielt nur Wasser ohne den Wirkstoff.

Die Resultate waren eindeutig: Bei den Mäusen, welche die höchste Konzentration des Granatapfelextrakts erhalten hatten, war das Fortschreiten des Prostatakrebses stark verlangsamt. Zudem sank die Anzahl so genannter prostataspezifischer Antigene, die beim Menschen auf das Vorhandensein von Prostatakrebs schliessen lassen. Im Gegensatz dazu wuchs der Tumor bei der Gruppe der Kontrolltiere, die normales Trinkwasser erhalten hatten, viel schneller. Diese Ergebnisse seien ein weiterer Beweis dafür, dass Granatäpfel sehr wirkungsvolle Substanzen gegen Krebs “ insbesondere Prostatakrebs “ enthalten, erklärt Mukhtar.

Pressemitteilung der Universität von Wisconsin, Madison

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Der Granatapfel, eine aus dem Mittleren Osten stammende, tiefrote bis blassrosa Frucht, enthält viele so genannte Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe. Frühere Studien hatten bereits eine hemmende Wirkung auf Tumoren der Haut gezeigt. In einem Laborversuch mit menschlichen Prostatakrebszellen konnten die Forscher um Mukhtar nun auch einen positiven Effekt bei dieser verbreiteten Krebsart nachweisen: Je mehr Granatapfelextrakt sie zugaben, desto mehr Krebszellen starben ab.

Nach diesem Experiment spritzten die Forscher menschliche Prostatakrebszellen in 24 Mäuse ein, bei denen sich daraufhin bösartige Tumoren bildeten. Anschliessend gaben die Forscher den Mäusen entweder 0,1 Prozent oder 0,2 Prozent Granatapfelextrakt ins Trinkwasser. Diese Konzentrationen entsprechen laut den Forschern der Menge Granatapfelsaft, die ein gesunder Mensch täglich trinken kann. Eine dritte Gruppe von Mäusen diente zu Kontrolle und erhielt nur Wasser ohne den Wirkstoff.

Die Resultate waren eindeutig: Bei den Mäusen, welche die höchste Konzentration des Granatapfelextrakts erhalten hatten, war das Fortschreiten des Prostatakrebses stark verlangsamt. Zudem sank die Anzahl so genannter prostataspezifischer Antigene, die beim Menschen auf das Vorhandensein von Prostatakrebs schliessen lassen. Im Gegensatz dazu wuchs der Tumor bei der Gruppe der Kontrolltiere, die normales Trinkwasser erhalten hatten, viel schneller. Diese Ergebnisse seien ein weiterer Beweis dafür, dass Granatäpfel sehr wirkungsvolle Substanzen gegen Krebs “ insbesondere Prostatakrebs “ enthalten, erklärt Mukhtar.

Pressemitteilung der Universität von Wisconsin, Madison
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