Gesundheit, Wellness, Medizin

Seelisch bedingte Massenerkrankungen als Folge von Massenhysterien werden möglicherweise immer zahlreicher. Ein häufiger Auslöser der Massenhysterien sei beispielsweise die Angst vor Umweltgiften und die nehme in der Bevölkerung zu. Das berichten Wissenschaftler im New England Journal of Medicine Found. Sie haben zudem etwas Erstaunliches entdeckt: Eine Massenhysterie wird offenbar wahrscheinlicher, wenn Fachleute beginnen, nach realen Gründen für die Ängste zu fahnden. Der gleiche Effekt tritt ein, wenn die Medien “ häufig in dramatisierender Form“ über die Untersuchungen berichten. Die Forscher appelieren nun an alle Verantwortlichen, keine bestehende Ängste zu schüren. Denn selbst wenn die Ängste unbegründet seien, könnten sie eine Massenhysterie auslösen und damit viele Menschen wirklich krank machen.

Die Wissenschafter erinnern an eine Studie von Dr. Timothy Jones vom Tennessee Department of Health. Der untersuchte einen Fall einer Massenerkrankung, der vor einem Jahr in einer Schule in McMinnville, Tennessee auftrat. Damals wurden 186 Schüler und Lehrer krank, als Ursache vermuten die Forscher um Jones eine Massenhysterie. Ihren Recherchen zufolge begann alles damit, dass eine Lehrein einen „gasähnlichen Geruch im Klassenzimmer wahrzunehmen meinte. Kurz danach wurde sie tatsächlich krank, anschliessend mehrere Schüler. Die Betroffenen klagten über Kopfschmerzen, Unwohlsein, Niesen und Erbrechen. Die Schule wurde geschlossen. Einen Tag nachdem der Unterrichtsbetrieb wieder aufgenommen wurde, wurden wieder etliche Schüler und Lehrer krank. Ein erhöhter Schadstoffgehalt der Luft oder epidemiologische Gründe für die Massenerkrankung konnte nicht festgestellt werden. Und doch bestand aus medizinischer Sicht kein Zweifel an der Echtheit der Krankheitssymptome.

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