Gesundheit, Wellness, Medizin

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie und Deutsche Herzstiftung fordern Rauchverbot in Zügen und öffentlichen Räumen

Mit Neid blicken deutsche Kardiologen derzeit auf die Schweiz. Dort sind ab sofort alle Züge rauchfrei. Vorbei die Zeiten, wo die Nichtraucher-Abteile belegt sind und nur im stickigen Raucherbereich Leere herrscht. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und die Deutsche Herzstiftung begrüssen diese folgerichtige Entscheidung. Schliesslich ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen, dass die Verschmutzung der Atemluft für die Nichtraucher nicht nur als Belästigung, sondern als Gesundheitsgefährdung mit Todesfolgen einzustufen ist.

„Bei der Schweizer Bundesbahn wird jetzt Prävention praktiziert und nicht nur davon geredet. Die Politiker sind sich ihrer Verantwortung bewusst geworden“, lobt Prof. Dr. Helmut Gohlke aus Bad Krozingen, Leiter der Projektgruppe „Prävention“ der DGK und Vorstandsmitglied der Herzstiftung. „Wir hoffen, dass sich auch bei der Deutschen Bahn – wenn schon gesundheitliche Argumente nicht überzeugen – die Erkenntnis durchsetzt, dass sich die Subvention unterbesetzter Raucherabteile nicht rechnet.“

DGK und Deutsche Herzstiftung fordern ausser einem Schutz vor Passivrauchen durch striktes Rauchverbot in allen Zügen ein flächendeckendes Rauchverbot in Schulen, Krankenhäusern und sonstigen öffentlichen Räumen – so wie in Irland -, die Abschaffung von Zigaretten-Automaten und die konsequente Umsetzung des Tabakwerbeverbots.

Tatsache ist, dass rund 3300 Menschen in Deutschland pro Jahr durch passives Mitrauchen sterben – hiervon hatten mehr als 2000 eine durch Passivrauchen mit verursachte koronare Herzerkrankung. Das konnte eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) nachweisen. „Die Wissenschaft hat ihre Hausaufgaben gemacht. Jetzt muss auch in Deutschland politisch gehandelt werden“, fordert Prof. Gohlke daher im Namen von DGK und der Deutschen Herzstiftung. „Menschen dürfen nicht länger durch Passivrauchen tödlich belästigt werden.“

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„Bei der Schweizer Bundesbahn wird jetzt Prävention praktiziert und nicht nur davon geredet. Die Politiker sind sich ihrer Verantwortung bewusst geworden“, lobt Prof. Dr. Helmut Gohlke aus Bad Krozingen, Leiter der Projektgruppe „Prävention“ der DGK und Vorstandsmitglied der Herzstiftung. „Wir hoffen, dass sich auch bei der Deutschen Bahn – wenn schon gesundheitliche Argumente nicht überzeugen – die Erkenntnis durchsetzt, dass sich die Subvention unterbesetzter Raucherabteile nicht rechnet.“

DGK und Deutsche Herzstiftung fordern ausser einem Schutz vor Passivrauchen durch striktes Rauchverbot in allen Zügen ein flächendeckendes Rauchverbot in Schulen, Krankenhäusern und sonstigen öffentlichen Räumen – so wie in Irland -, die Abschaffung von Zigaretten-Automaten und die konsequente Umsetzung des Tabakwerbeverbots.

Tatsache ist, dass rund 3300 Menschen in Deutschland pro Jahr durch passives Mitrauchen sterben – hiervon hatten mehr als 2000 eine durch Passivrauchen mit verursachte koronare Herzerkrankung. Das konnte eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) nachweisen. „Die Wissenschaft hat ihre Hausaufgaben gemacht. Jetzt muss auch in Deutschland politisch gehandelt werden“, fordert Prof. Gohlke daher im Namen von DGK und der Deutschen Herzstiftung. „Menschen dürfen nicht länger durch Passivrauchen tödlich belästigt werden.“

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