Gesundheit, Wellness, Medizin

Therapieangebote mit der Vorsilbe Kryo = Kälte sind immer häufiger anzutreffen. Kältebehandlungen werden sowohl von Hautärzten, Physiotherapeuten aber auch in starkem Masse in den Kurorten mit grossem Erfolg angewendet. Das Gebiet ist inzwischen sehr umfangreich, aber praktisch in drei Bereiche “ ausgehend von den Anwendungen “ einzuteilen:

1. Dermatologische Anwendungen mit Sonden oder Sprays bei Tiefsttemperaturen bis “196° C. , vor allem zur Zerstörung von krebshaltigen Geweben und Zellen sowie zur Ausführung von dermatologischen Minimal-Operationen. Diese Therapien sind ausschliesslich Fachärzten vorbehalten.

2. Physiotherapeutische Anwendungen mit Eispackungen, Abreibungen, Abtupfen mit Eisbeuteln, Kaltwasser-Umschlägen sowie Kaltluftanwendungen.

Hilfreich sind diese Therapien zur Schmerzlinderung, vor allem rheumatischer Erkrankungen, zur Bekämpfungen von Entzündungen, aber auch zur Aktivierung geschwächter Muskeln sowie zur Resorptionsförderung bei Ödemen.

3. Relativ neu “ seit den achtziger Jahren “ ist die Behandlung in Kältekammern.

Die Ganzkörper-Kältetherapie hat eine systemische Wirkung, die den gesamten Organismus betrifft. Behandelt werden hauptsächlich entzündlich- und degenerativ-rheumatische Erkrankungen: chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew, Arthrosen), degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule, Schuppenflechte, Neurodermitis, spastische Muskelerkrankungen und Beschwerden nach Gelenk- und Wirbelsäulenoperationen.

Der Patient geht in Badebekleidung mit Kälteschutz an Händen und Füssen zuerst für für eine halbe minute in eine Vorkammer mit “ 60° C und danach für drei Minuten in die Kältekammer. Durch die Einwirkung der extremen Kälte (die therapeutische Temperatur beträgt minus 110 Grad Celsius) werden Schmerzlinderung bzw. -aufhebung, Entzündungshemmung und eine Tonusminderung der Muskulatur bewirkt. Gerade bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Arthrosen kann durch eine serielle Anwendung der Ganzkörperkälte (zirka 20 bis 25 Expositionen) eine erhebliche Reduzierung der Entzündung, der Schmerzen und des Medikamentenverbrauchs erreicht werden.
In vielen Fällen werden die Schmerzen so für mehrere Monate aufgehoben.

In nahezu allen Heilbädern werden Kälteanwendungen seit vielen Jahren mit grossem Erfolg angeboten. Auch Kältekammern erlauben in vielen Orten diese besonders intensive und dementsprechend wirksame Therapie. Geeignete Ort sind im Bäder-Führer unter Therapien zu finden.

Weitere Infos finden Sie hier …


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1. Dermatologische Anwendungen mit Sonden oder Sprays bei Tiefsttemperaturen bis “196° C. , vor allem zur Zerstörung von krebshaltigen Geweben und Zellen sowie zur Ausführung von dermatologischen Minimal-Operationen. Diese Therapien sind ausschliesslich Fachärzten vorbehalten.

2. Physiotherapeutische Anwendungen mit Eispackungen, Abreibungen, Abtupfen mit Eisbeuteln, Kaltwasser-Umschlägen sowie Kaltluftanwendungen.

Hilfreich sind diese Therapien zur Schmerzlinderung, vor allem rheumatischer Erkrankungen, zur Bekämpfungen von Entzündungen, aber auch zur Aktivierung geschwächter Muskeln sowie zur Resorptionsförderung bei Ödemen.

3. Relativ neu “ seit den achtziger Jahren “ ist die Behandlung in Kältekammern.

Die Ganzkörper-Kältetherapie hat eine systemische Wirkung, die den gesamten Organismus betrifft. Behandelt werden hauptsächlich entzündlich- und degenerativ-rheumatische Erkrankungen: chronische Polyarthritis, Morbus Bechterew, Arthrosen), degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule, Schuppenflechte, Neurodermitis, spastische Muskelerkrankungen und Beschwerden nach Gelenk- und Wirbelsäulenoperationen.

Der Patient geht in Badebekleidung mit Kälteschutz an Händen und Füssen zuerst für für eine halbe minute in eine Vorkammer mit “ 60° C und danach für drei Minuten in die Kältekammer. Durch die Einwirkung der extremen Kälte (die therapeutische Temperatur beträgt minus 110 Grad Celsius) werden Schmerzlinderung bzw. -aufhebung, Entzündungshemmung und eine Tonusminderung der Muskulatur bewirkt. Gerade bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Arthrosen kann durch eine serielle Anwendung der Ganzkörperkälte (zirka 20 bis 25 Expositionen) eine erhebliche Reduzierung der Entzündung, der Schmerzen und des Medikamentenverbrauchs erreicht werden.
In vielen Fällen werden die Schmerzen so für mehrere Monate aufgehoben.

In nahezu allen Heilbädern werden Kälteanwendungen seit vielen Jahren mit grossem Erfolg angeboten. Auch Kältekammern erlauben in vielen Orten diese besonders intensive und dementsprechend wirksame Therapie. Geeignete Ort sind im Bäder-Führer unter Therapien zu finden.

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