Gesundheit, Wellness, Medizin

Die Wirkung von Kaffee beruht offenbar sehr viel weniger auf Koffein als bisher gedacht. Das berichten Forscher der Universität Zürich im Journal of the American Heart Association (Nr. 106, Bd. 21).

Die Wissenschaftler um Roberto Corti gaben fünfzehn Versuchspersonen entweder normalen oder entkoffeinierten Kaffee. In beiden Fällen stellten die Forscher bei den Probanden einen Anstieg in der Nervenaktivität fest. Dabei war es unerheblich, ob die Versuchsteilnehmer gelegentliche oder regelmässige Kaffeetrinker waren.

Lediglich in einer Hinsicht fanden Corti und seine Kollegen einen Unterschied zwischen Kaffee mit und ohne Koffein: Erhielten Probanden, die regelmässig Kaffee tranken, die entkoffeinierte Variante, stieg bei ihnen nicht der Blutdruck. Bei gelegentlichen Kaffeetrinken ging er jedoch merklich nach oben.

Bisher wurde Koffein für die höhere Aktivität des Nervensystems und den steigenden Blutdruck verantwortlich gemacht, erklären die Wissenschaftler. Das ist aber wohl falsch oder zumindest nur die halbe Wahrheit: In Kaffee muss es weitere Inhaltsstoffe geben, die anregend wirken. Welche das sind, können die Forscher nicht sagen.

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