Gesundheit, Wellness, Medizin

Nicht die Gene sondern innerfamiliäre Zustände bestimmen die Gesundheit

Texas (pte/30.03.2005/10:35) – Ganz im Widerspruch zum derzeitigen Trend der Individualmedizin zeigen neueste Erkenntnisse aus den USA, dass die Familie eine sehr wichtige Stellung bei der persönlichen Gesundheit einnimmt. Forscher der University of Texas http://www.utexas.edu fanden heraus, dass ein signifikanter Teil der generellen gesundheitlichen Verfassung auf den Einfluss der Familienverhältnisse zurückzuführen ist.
Die Forscher analysierten die Daten von mehr als 35.000 Menschen, die an einer nationalen Gesundheitsstudie teilnahmen. Dabei konnten sie feststellen, dass bei 26 Prozent der Befragten die individuelle gesundheitliche Verfassung auf die familiäre Situation zurückzuführen ist. Demnach bestimmen in knapp jedem dritten Fall nicht die gleichen Gene, sondern die familiäre Situation und die in der Familie vermittelten Ansichten und Werte über Gesundheit oder Krankheit, so die Forscher. Denn die interpersonellen familiären Beziehungen, das vermittelte gesundheitliche Wissen, Stresssituationen innerhalb der Familie und das finanzielle und soziale Ambiente der Familie können für die Gesundheit entweder förderlich oder schädlich sein.
Die Forscher erhoffen sich aufgrund der Erkenntnisse, dass künftig die familiäre Situation stärker in das Thema Gesundheit miteinbezogen wird. Die Ergebnisse der Studie erscheinen in der Aprilausgabe der Annals of Family Medicine http://www.annfammed.org .

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