Gesundheit, Wellness, Medizin

Männer mit Potenzstörungen wollen vor allem Eins: Rasche Hilfe. Also eine Potenzpille. Ob Sildenafil, Tardenafil oder Vardenafil – das ist den meisten egal. Doch es ist für Patienten lohnenswert, sich über die drei Präparate genauer zu informieren. Denn es gibt durchaus Unterschiede. Wer auf eine ausreichende Erektionsdauer Wert legt, sollte z.B. Vardenafil wählen.

Viele seiner Patienten berichten, dass sie mit Vardenafil eine besonders feste Erektion bekommen, berichtet der Hamburger Potenz-Experte Prof. Hartmut Porst in der Fachzeitschrift „Urologische Nachrichten“. Hinzu kommt: Ein Mann, der Vardenafil einnimmt, muss nicht damit rechnen, dass ihn mitten im Liebesakt Schwäche überfällt. Laut Porst haben sich in einer Studie mit 600 Patienten die meisten Männer zufrieden mit der Dauer der Erektion gezeigt: 71-75% haben den Liebesakt mit einem Samenerguss abgeschlossen. Eine weitere Studie mit 800 Probanden, die Experten beim Jahrestreffen der American Urological Association (AUA) vorstellten, hat gezeigt: Vardenafil steigert deutlich die sexuelle Zufriedenheit und die Fähigkeit, einen Orgasmus zu erlangen.

Vardenafil ist zudem die Potenzpille mit dem schnellsten Wirkeintritt: Schon nach 20-25 Minuten – bei manchen Männern sogar schon nach 16 Minuten – wird der Penissteif. Hinzu kommt: Die Wirkung hält 6-8 Stunden an. Dies lässt den Paaren ausreichend Raum für Spontaneität. Die oftmals als unromantisch empfundene Devise „jetzt mal ran“ gilt bei Vardenafil nicht. Wird das Medikament am Abend eingenommen, wirkt es meistens sogar die ganze Nacht.

Vardenafil ist vermutlich auch besser verträglich als Sildenafil und Tardenafil. Alle drei Medikamente hemmen das Enzym PDE 5 (Phosphodiesterase 5). Sie sorgen dafür, dass die Gefäss- und Schwellkörpermuskulatur im Penis erschlaffen und somit verstärkt Blut einfliessen kann. „Vardenafil kommt aber mit der niedrigsten Dosis aus. Es ist sehr selektiv und hemmt wirklich nur das Enzym Phosphodiesterase 5. Die anderen Substanzen wirken auch noch auf andere Phosophodiesterasen“, sagt Andreas Wicht, Urologe an der Poliklinik für Urologie der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Gerade im Zusammenhang mit Sildenafil haben Experten immer wieder Nebenwirkungen auf Herz und Kreislauf sowie Sehstörungen diskutiert.

Für Männer, die in einer Wochenend-Beziehung leben, hat Tardenafil einen entscheidenden Vorteil: Seine Wirkung hält 48 Stunden an. Häufiger Sex ist allerdings auch mit Vardenafil und Sildenafil möglich: Das Medikament kann täglich eingenommen werden, ohne dass es zu einer Überdosierung kommt.

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Kommentare
Ein Kommentar zu “Immer mehr Potenzpillen: Wem hilft welche?”
  1. Herbert sagt:

    Sehr interessanter und informativer Artikel, aber
    einen Rat möchte ich Ihnen bereits an dieser Stelle mit auf den Weg geben: Bevor Sie die Potenz Pillen, welcher Art diese auch immer diese sein mögen, einnehmen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Zunächst ist es nämlich wichtig, sich untersuchen zu lassen. Nur, wer wirklich gesund ist, darf Potenzpillen einnehmen, ohne, dass daraus ein Risiko entsteht.

    Herbert Weiss
    http://medsdrugstore.wordpress.com/

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