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Bei leichter bis mittelschwerer Arthrose können homöopathische Arzneimittel hilfreich sein. In einer Vergleichsstudie zeigte ein Kombinationspräparat ähnlich gute Ergebnisse wie ein herkömmliches entzündungshemmendes, kortisonfreies Rheumamedikament, auch nicht steroidales-Antirheumatikum genannt (NSAR).

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) wie Diclofenac gehören bei der degenerativen Gelenkerkrankung Arthrose zur Standardtherapie. Sie verbessern die Beweglichkeit, da sie entzündungshemmend und schmerzstillend wirken. Leider haben sie aber gerade in der Langzeitanwendung oft erhebliche Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden. Wie eine Studie zeigte, könnten Homöopathika in diesem Fall eine gute Alternative sein.
Wissenschaftler behandelten 121 Patienten mit Arthrose des Knies über zehn Wochen lang mit einem Komplex-Homöopathikum, das Giftsumach, Arnika, Bittersüss, Kanadische Blattwurzel und Schwefel enthielt. Das Mittel erwies sich als ähnlich wirksam wie Diclofenac, bei deutlich besserer Verträglichkeit. Lediglich die Wirkung setzte im Vergleich mit dem Antirheumatikum etwas später ein. Die Autoren empfehlen das Homöopathikum bei leichten bis mittelgradigen Arthrose-Schmerzen mit geringem Reizerguss. Die Einnahme sei zeitlich unbegrenzt möglich. Bei stärkeren Schmerzen könne das Komplexmittel auch in Kombination mit NSAR eingesetzt werden.

 

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Bei leichter bis mittelschwerer Arthrose können homöopathische Arzneimittel hilfreich sein. In einer Vergleichsstudie zeigte ein Kombinationspräparat ähnlich gute Ergebnisse wie ein herkömmliches entzündungshemmendes, kortisonfreies Rheumamedikament, auch nicht steroidales-Antirheumatikum genannt (NSAR).

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) wie Diclofenac gehören bei der degenerativen Gelenkerkrankung Arthrose zur Standardtherapie. Sie verbessern die Beweglichkeit, da sie entzündungshemmend und schmerzstillend wirken. Leider haben sie aber gerade in der Langzeitanwendung oft erhebliche Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden. Wie eine Studie zeigte, könnten Homöopathika in diesem Fall eine gute Alternative sein.

Wissenschaftler behandelten 121 Patienten mit Arthrose des Knies über zehn Wochen lang mit einem Komplex-Homöopathikum, das Giftsumach, Arnika, Bittersüss, Kanadische Blattwurzel und Schwefel enthielt. Das Mittel erwies sich als ähnlich wirksam wie Diclofenac, bei deutlich besserer Verträglichkeit. Lediglich die Wirkung setzte im Vergleich mit dem Antirheumatikum etwas später ein. Die Autoren empfehlen das Homöopathikum bei leichten bis mittelgradigen Arthrose-Schmerzen mit geringem Reizerguss. Die Einnahme sei zeitlich unbegrenzt möglich. Bei stärkeren Schmerzen könne das Komplexmittel auch in Kombination mit NSAR eingesetzt werden. (Quelle: Ärzte-Zeitung)

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