Gesundheit, Wellness, Medizin

Eine Forschergruppe aus dem Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Hamburg- Eppendorf (UKE) hat mit künstlichen Herzgeweben Herzinfarkte bei Ratten behandelt. Die Arbeit wurde in der aktuellen Ausgabe der international renommierten Wissenschaftszeitschrift „Nature Medicine“ veröffentlicht. Ob sich das Konzept irgendwann einmal mit humanen Stammzellen auf den Menschen übertragen lässt, ist offen und wird in Folgestudien untersucht. Dazu stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung dem UKE im Rahmen eines Verbundprojekts 591.756 Euro bis 2008 zur Verfügung.

Dem Team um Prof. Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann und Prof. Dr. Thomas Eschenhagen war es gelungen, aus Herzzellen von Ratten spontan schlagende, künstliche Herzgewebe zu züchten, welche nach einem Herzinfarkt als sternförmige Gewebeflicken auf das geschädigte Herzmuskelgewebe aufgenäht wurden. Die Versuche haben nun gezeigt, dass die künstlichen Herzgewebe nicht nur anwachsen und elektrisch an das Empfängerherz koppeln, sondern auch die Herzmuskelfunktion des erkrankten Herzens verbessern. Diese Experimente wurden bisher über jeweils vier Wochen durchgeführt. Zurzeit werden ihre Langzeitauswirkungen untersucht.

Die jetzt veröffentlichte Arbeit baut auf langjährigen Erfahrungen der UKE-Forschergruppe im Bereich des Tissue Engineering (Gewebezüchtung) auf.

Weitere Infos finden Sie hier …


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Dem Team um Prof. Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann und Prof. Dr. Thomas Eschenhagen war es gelungen, aus Herzzellen von Ratten spontan schlagende, künstliche Herzgewebe zu züchten, welche nach einem Herzinfarkt als sternförmige Gewebeflicken auf das geschädigte Herzmuskelgewebe aufgenäht wurden. Die Versuche haben nun gezeigt, dass die künstlichen Herzgewebe nicht nur anwachsen und elektrisch an das Empfängerherz koppeln, sondern auch die Herzmuskelfunktion des erkrankten Herzens verbessern. Diese Experimente wurden bisher über jeweils vier Wochen durchgeführt. Zurzeit werden ihre Langzeitauswirkungen untersucht.

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