Gesundheit, Wellness, Medizin

Menschen, bei denen ein Elternteil oder Geschwister an Darmkrebs erkrankt ist, haben ein doppelt so hohes Risiko für Darmkrebs. Das erblich bedingte Darmkrebsrisiko lässt sich jedoch durch die Ernährung reduzieren. Dies belegt eine Studie des Dana-Farber Krebsinstituts, des Brigham and Women™s Hospital und der Harvard School of Public Health.

Alkoholverzicht sowie eine Folsäure reiche Diät verringern das Darmkrebsrisiko der Betroffenen auf das Normalmass, schreiben die Wissenschaftler in der Märzausgabe der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention. Generell lässt sich das Darmkrebsrisiko reduzieren durch: Nichtrauchen, Verzicht auf rotes Fleisch, reichlich Obst und Gemüse sowie Vorsorgeuntersuchungen. Ausreichend Folsäure enthalten grünes Gemüse (Broccoli, Spinat, Kohl) und Multivitaminpräparate.

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