Gesundheit, Wellness, Medizin

Ein Team von Medizinern unter der Leitung von Louis Ignarro von der University of California hat durch die Übertragung eines Gens die Potenz von Ratten gesteigert.
Dazu benutzten sie ein gentechnisch verändertes Adenovirus, das den Bauplan für das Enzym eNOS (endothelial nitric oxide synthase) enthielt. Dieses Enzym produziert Stickoxid, das die Erweiterung von Blutgefässen bewirkt und dadurch bei einer Errektion eine wichtige Rolle spielt.
Die Wissenschaftler injizierten die Viren in die Geschlechtsteile von Ratten und konnten nach 24 Stunden zeigen, dass die Endothelzellen der Blutgefässe des Penis grosse Mengen an eNOS produzierten, aber keine anderen Organe von den Viren infiziert worden waren.
Auf entsprechende Reize entwickelten die so behandelten Tiere eine deutliche, lang anhaltende Errektion, die bei älteren Tieren sogar noch ausgeprägter war.
Bevor eine derartige Gentherapie bei Menschen mit Errektionsstörungen zur Anwendung kommen könnte, werden allerdings noch Jahre vergehen.
Die Resultate der Versuche sind in der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht.
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