Gesundheit, Wellness, Medizin

Fisch sollte nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nicht nur an Karfreitag auf den Tisch kommen. Vor allem Seefische seien ideale Lieferanten für das lebenswichtige Jod und die so genannten Omega-3-Fettsäuren, teilte die DGE am Montag in Frankfurt mit. Ausserdem enthalte Fisch die Vitamine A und D sowie B-Vitamine.

Das Spurenelement Jod ist wichtig für die Produktion von Schilddrüsenhormonen, die unter anderem einen günstigen Einfluss auf den Gesamtstoffwechsel haben. Aus Omega-3-Fettsäuren bildet der Körper Gewebshormone, die den Blutfettspiegel positiv beeinflussen und die Fliesseigenschaft des Blutes verbessern. Die Substanzen könnten Ablagerungen in den Blutgefässen vorbeugen und das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen senken, wie die DGE weiter mitteilt.

Frischer Fisch ist den Ernährungsexperten zufolge an einer leuchtenden Haut zu erkennen, die mit einer wasserklaren Schicht überzogen ist. Die Augenseien prall, die Linsen gewölbt und die Kiemen leuchtend hellrot. Frische Fische und Fischfilets riechen nach Seetang. Älterer Fisch habe neben dem typischen Fischgeruch eine blasse Farbe mit einer trüben Schleimschicht, dunkle Kiemen und trübe, eingefallene Augen. Frischer Fisch sollte nach dem Rat der Experten nicht länger als einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden.

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