Gesundheit, Wellness, Medizin

Vier Millionen Reisen in ferne Länder unternehmen die Deutschen jährlich. Ob und wie sie sich dabei gegen Gesundheitsrisiken absichern, hat das Robert-Koch-Institut jetzt erstmals in dem von ihm durchgeführten Bundesgesundheitssurvey ermittelt. Dabei zeigte sich, dass Fernreisende zwar besser geimpft sind als Menschen, die keine interkontinentalen Reisen unternehmen, aber immer noch nicht genügend Impfschutz haben.

Von den 7124 im Bundesgesundheitssurvey befragten Personen unternahmen 11 Prozent innerhalb der letzten drei Jahre Fernreisen nach Afrika, Asien, Süd- oder Mittelamerika. Die Altersklasse der 20 bis 59-Jährigen ist dabei am stärksten vertreten.

Nach eigenen Angaben verfügten 76 Prozent der Fernreisenden über einen aktuellen Impfschutz gegen Wundstarrkrampf (Tetanus) – gegenüber 59 Prozent der übrigen Befragten. Gegen Kinderlähmung (Poliomyelitis) sind immerhin noch 51 Prozent der der Fernreisenden – gegenüber 27 Prozent der übrigen Befragten – geimpft. Gegen Malaria und Gelbfieber hatten jedoch waren nur 31 Prozent der Fernreisenden vorgebeugt.

Das Robert-Koch-Institut rät Fernreisenden, vor Reisebeginn eine ärztliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Auf der Homepage des Instituts finden sich eine Reihe von Links zu reisemedizinischen Informationen und Institutionen, die Beratungen durchführen.

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