Gesundheit, Wellness, Medizin

Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter – dafür kann jeder selbst viel tun. Sport, Ernährung und vor allem die ausreichende Vitaminzufuhr spielen eine wichtige Rolle, damit Vitalität keine Frage des biologischen Alters ist.

„Zwischen biologischem Alter oder der Vitalität und dem tatsächlichen Personalausweis-Alter bestehen manchmal deutliche Unterschiede, bestätigte Dr. Hans-Peter Friedrichsen aus Merdingen im Rahmen der medizin – technischen Fachmesse Medica 2003. Am Alterungsprozess sind unterschiedliche Faktoren beteiligt, u.a. spielt die Veranlagung eine wichtige Rolle. Obwohl sich diese nicht beeinflussen lässt, können Sie dennoch viel für Ihre Vitalität tun.

Langfristig fit hält man sich durch Sport, daher empfehlen die Anti-Aging-Spezialisten auch regelmässiges körperliches Training. Im Rahmen einer Anti-Aging-Behandlung wird zunächst eine Vitalitätsanalyse durchgeführt. Dabei wird unter anderem ein Risikoprofil für typische Alterserkrankungen wie Atherosklerose (Gefässverkalkung) erstellt. Ein weiterer wichtiger Wert ist die so genannte antioxidative Gesamtkapazität. Diese gibt an, wie gut sich der Körper gegen schädliche freie Radikale schützen kann, die bei Stoffwechselprozessen im Körper entstehen. Die Radikale schädigen die Zellen und greifen somit negativ in Alterungsprozesse ein. Raucher, Sonnenanbeter und Menschen, die in hohem Masse Umweltschadstoffen ausgesetzt sind, haben ein besonders hohes Gefährdungspotenzial.

Ist die antioxidative Kapazität zu gering, kann man diese beispielsweise durch die Gabe der Vitamine C oder E erhöhen. Diese Vitamine helfen dem Körper, die freien Radikale abzufangen und können ihn so vor vorzeitigem Altern schützen.

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