Gesundheit, Wellness, Medizin

Menschen, die an Diabetes und hohem Blutdruck leiden, zeigen im Alter eher einen geistigen Abbau, wie eine Studie von David Knopman, Neurologe an der Mayo Klinik, zeigt. Er rät deshalb, diese Krankheiten so früh wie möglich zu behandeln, um die ab dem 60. Lebensjahr drohende Gefahr einer geistigen Behinderung zu minimieren. Die Studie wurde im Fachblatt Neurology veröffentlicht.

Knapp 11.000 Personen hat Knopman im Abstand von sechs Jahren untersucht. Die Testpersonen mussten Denkaufgaben, Puzzles und Ähnliches unter Zeitdruck lösen.

Die Tests ergaben, dass sich bei den an Diabetes erkrankten Personen ein Rückgang der kognitiven Fähigkeiten zeigte. Bei den an hohem Blutdruck leidenden Testpersonen betraf der geistige Rückgang ausschliesslich die über 58jährigen. Den Verlust erlitten die Probanden jedoch nur in der Verarbeitungsgeschwindigkeit, nicht bei Gedächtnisaufgaben.

Die Forscher glauben, dass Diabetes wie auch hoher Blutdruck eine Verengung der Arterien verursachen, wodurch Mikroinfarkte und winzige Schäden im Gehirn begünstigt werden.

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