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Betakarotin, eine Vorstufe von Vitamin A, kann das Dickdarm-Risiko erheblich senken. Doch die positive Wirkung stellt sich offenbar nur bei gleichzeitigem Verzicht auf Alkohol und Zigaretten ein. Das hat eine US-Studie ergeben. Wer raucht und trinkt, erhöht sogar sein Dickdarmkrebs-Risiko durch die Einnahme von Betakarotin-Präparaten.

Wissenschaftler von der Dartmouth Medical School in Lebanon (New Hampshire) untersuchten Studiendaten von 864 Männern und Frauen, die nach einer Darmpolypen-Entfernung im Kolon keine Geschwülste mehr aufwiesen. Sie bekamen entweder ein Scheinpräparat, Betakarotin, eine Kombination aus den Vitaminen C und E oder Betakarotin plus Vitamin C.
Das Ergebnis: Bei Probanden, die weder rauchten noch Alkohol tranken, reduzierte sich durch Betakarotin-Präparate das Risiko für Dickdarmkrebs um 44%. Dagegen verdoppelten die Tabletten die Krebs-Gefahr bei Teilnehmern, die Zigaretten und mindestens ein alkoholisches Getränk pro Tag konsumierten.
Die Forscher geben zu bedenken, dass einzelne Angaben der Studienteilnehmer zu Rauch- und Trinkverhalten ungenau und fehlerhaft sein könnten. Möglich sei zudem, dass noch andere, den Wissenschaftlern unbekannte Lebensgewohnheiten Einfluss auf die Ergebnisse genommen haben.

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