Gesundheit, Wellness, Medizin

Ein Team von Medizinern des Txagorritxu Krankenhauses in Vitoria, Spanien, stellte diese Befunde auf der Jahrestagung der European Respiratory Society (ERS) in Madrid vor. Unter der Leitung von Joaquín Durán untersuchten sie das Schlafverhalten von 1050 Männern und 1098 Frauen.

Bei 26 Prozent bzw. 28 Prozent von ihnen kam es zu einem Atemstillstand während des Schlafes, der 10 Sekunden andauerte und sich im Schnitt fünfmal in der Stunde ereignete, bei einem grossen Prozentsatz sogar bis zu 10 mal pro Stunde.

Dieses Phänomen wird als Schlaf-Apnö-Syndrom bezeichnet. Die Betroffenen klagen oft über Erschöpfung und Müdigkeit tagsüber. Studien belegen einen Zusammenhang mit Verkehrsunfällen, weil die Fahrer am Steuer in kurz einschlafen. Weitere klinische Studien zeigen eine Beteiligung des Schlaf-Apnö-Syndroms an Herz-/Kreislauferkrankungen.

Die Ursachen dieser Atemstörung sind noch ungeklärt. Möglicherweise führt eine krampfartige Verengung der Atemwege zu diesem vorübergehenden Atemstillstand. Bislang werden die Patienten, die an einer schweren Form erkrankt sind, mit Sauerstoffmasken versorgt, um einen Sauerstoffmangel zu vermeiden.

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